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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Wer sich Papageien in die Wohnung holt, kann Exotik live erleben Bei der Haltung sind einige Aspekte zu beachten

 

Bereits in der Antike wurden Papageien gerne als exotische Haustiere gehalten. Im Mittelalter galten die bunten Vögel als Zeichen von Reichtum und wurden so schnell zum Statussymbol an den Höfen. Mit der Kolonialisierung schritt die Verbreitung der Vögel als Haustier voran und bald war die Haltung nicht mehr nur den Reichen vorbehalten.

Heute ist der Papagei ein beliebtes Haustier - viele Menschen teilen sich mit ihm das heimische Wohnzimmer. 

Papageien sind von der Natur aus nicht für das Leben im Wohnzimmer geschaffen, deswegen müssen wir es ihnen so wie möglich einrichten. In Freiheit leben Papageien im Schwarm, deswegen sollte man sie auf keinem Fall allein halten. Das kann zu Verhaltensauffälligkeiten wie Federrupfen oder Dauerschreien führen. Grundlegend bei der Anschaffung ist die Frage nach dem Vogelheim. Hier gilt je größer desto besser. 

Beim Vogelheim sollten Sie zusätzlich darauf achten, dass die Gitterstäbe einen nicht zu großen Abstand haben. Das Tier könnte den Kopf durchstecken und sich verletzen. Nun zu einem ganz pragmatischen Aspekt: Achten Sie darauf, dass sich der Käfig leicht reinigen lässt. 

Welche Einrichtung wünscht sich der Papagei für das neue Heim? Fest stehende Futternäpfe können nicht umgeworfen werden, wichtig ist auch hier eine leichte Handhabung der Reinigung. Papageien lieben das Wasser, deswegen ist eine  Bademöglichkeit wichtig für den gefiederten Freund. Auch das Abspritzen mit einer Sprühflasche bereitet ihm großes Vergnügen. Als Sitzgelegenheit im Käfig eignen sich am besten Naturäste aus Hartholz. Bevor Sie diese im Käfig anbringen, bitte gründlich säubern. Seile und Ketten zum Klettern und Hangeln dienen zur Beschäftigung. Der Papagei ist neben den Spechten und Rabenvögeln einer der intelligentesten Vögel - er braucht Beschäftigung und Abwechslung. 

Auch in der Ernährung wird Abwechslung groß geschrieben. Ganz wichtig ist frisches Wasser – regelmäßiges Wechseln ist Pflicht. Ausgewogene und artgerechte Ernährung bietet das Futtermittelangebot von Zoo & Co.. Reichern Sie die Nahrung mit Obst und Gemüse an - das schmeckt, liefert Vitamine und Mineralstoffe und dient dem Tier auch zur Beschäftigung. Achten Sie nur darauf, alte Obstreste zu entfernen, bevor sich Keime oder Schimmel bilden können. 

Wie schon mehrfach erwähnt, liebt der Papagei Abwechslung. Freiflüge in der Wohnung bieten eine gute Möglichkeit. Stellen Sie jedoch zuerst sicher, dass keine giftigen Pflanzen in Reichweite des Tieres stehen. Außerdem müssen Sie immer in Kauf nehmen, dass Ihre Möbel Schaden nehmen. Zur Not stellen Sie wertvolle Stücke in andere Räume oder decken  diese ab. Worüber sich das Tier besonders freut, ist ein Freisitz. Gewöhnen Sie das Jungtier von Anfang an an seinen Platz, den es dann auch schnell akzeptieren wird. Und ganz wichtig bevor der Freiflug starten kann: Fenster und Türen schließen! Papageien sind neugierig und nutzen jede sich ihnen bietende Möglichkeit.  

Zum Schluss noch ein Urlaubs-Tipp: Wenn Sie Ihren Sommerurlaub noch nicht geplant haben, besuchen Sie doch mal den Loro Parque auf Teneriffa. Hier befindet sich die artenreichste Sammlung lebender Papageien der Welt. Vielleicht finden Sie die eine oder andere Anregung für zuhause.   

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