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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Wenn die Katze mit dem Kater... Keine Frage, Katzennachwuchs ist eine herrliche Sache. Allerdings sind unsere Samtpfoten extrem vermehrungsfreudig: Eine Katze kann in ihrem Leben gut und gerne bis zu 100 Junge in die Welt setzen. Geburtenkontrolle ist deshalb ein wichtiges Kapitel in der Katzenhaltung und ein Zeichen von Verantwortung gegenüber dem Tier ...

So stellt sich die Frage: Sterilisation oder Kastration

Sterilisation heißt, dass bei dem Kater die Samenstränge, bei der Katze die Eileiter durchtrennt werden. Das bedeutet, dass ein Ei nicht mehr befruchtet wird – die Trächtigkeit bleibt aus. Allerdings wird ein Kater weiterhin sein Revier markieren und eine Katze weiterhin rollig werden.

Deshalb raten die meisten Fachleute zur Kastration. In diesem Fall werden beim Kater die Hoden, bei der Katze die Eierstöcke entfernt. Der Eingriff geht bei Katern recht schnell, bei Katzen ist eine kleine Operation nötig. Das Tier kann aber normalerweise am Abend wieder mit nach Hause genommen werden.

Sowohl Kater als auch Katze sind nach einer Kastration ruhiger, streunen weniger herum und schmusen mehr. Bei Katern riecht der Urin nicht mehr streng. Zwar können die Tiere an Gewicht zulegen, sie werden aber keinesfalls automatisch fett und faul. Das hängt vielmehr davon ab, wie viel Futter gegeben wird: Wer von Beginn an gegensteuert, wird sein Tier genauso fit halten wie vor der Kastration.

Die Pille

Vorübergehend kann auch mit der „Pille für die Katze“ eine Trächtigkeit vermieden werden. Das Hormonpräparat, das entweder als Spritze oder Tablette verabreicht wird, unterdrückt die Rolligkeit. Die hormonelle Verhütungsmethode kommt allerdings in erster Linie bei Katzen zum Einsatz, deren Besitzer Nachwuchs wünschen und die der Katze zwischen zwei Würfen eine Erholungspause gönnen wollen.

Für ganz normale Hauskatzen ist die Kastration nach wie vor am ehesten empfehlenswert. Denn empfängnisverhütende Präparate stellen einen gravierenden Eingriff in den Hormonhaushalt dar.

Wer ein junges Kätzchen zu sich nach Hause holt, sollte in jedem Fall rechtzeitig über die optimale Verhütungsmethode nachdenken und sich mit dem Tierarzt besprechen. Der Fachmann wird über den optimalen Zeitpunkt entscheiden. Meist geschieht der Eingriff, wenn das Tier älter als acht oder neun Monate ist.

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