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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Vorsicht Zecken - so schützen wir unsere Tiere

Endlich ist es so weit, der heiß ersehnte Frühling steht vor der Tür. Die Tage wer-den länger und die Temperaturen steigen an. Wie haben wir uns darauf gefreut! Für die meisten von uns gibt es jetzt kein Halten mehr: Wir wollen raus in die Natur. Doch leider wartet da schon jemand, vor dem wir uns besser in Acht nehmen: Die Rede ist von der Zecke. 

 

Tatsächlich teilt dieses ungeliebte Spinnentierchen unsere Vorliebe für den Beginn der warmen Jahreszeit. Denn wenn es erst mal richtig heiß und trocken ist, fühlt sich der kleine Blutsauger gar nicht mehr so wohl und verzieht sich lieber in schützende Erdlöcher im Boden oder herumliegendes Laub. Eine Temperatur zwischen 14 und 23 Grad dagegen ist genau nach seinem Geschmack. Kommt dazu noch eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit, blüht der Minivampir geradezu auf und lauert freudig auf vorbeigehende Opfer. Zu denen zählen auch unsere Hunde und Katzen. Da sich Zecken nicht – wie häufig behauptet – von Bäumen fallen lassen, sondern vielmehr im hohen Gras, auf Büschen, imGestrüpp oder Unterholz aufhalten, sind frei laufende Hunde und Katzen besonders gefährdet. Die Zecken lassen sich von ihnen im Vorübergehen abstreifen und suchen sich dann in aller Ruhe auf ihrem Wirt eine geeignete Stelle zum Blutsaugen. Und genau das gilt es zu verhindern, denn häufig tragen Zecken Krankheitserreger in sich, die sie beim Einsatz ihrer Mundwerkzeuge ins Blut des Wirtstieres abgeben. Auf diese Weise können sie gefährliche Krankheiten wie Borreliose übertragen.

 

Entscheidend ist deshalb, dass wir die Zecke möglichst erwischen, bevor sie zugebissen hat. Dafür sollten wir unsere Tiere am besten nach jedem Freigang gründlich nach blinden Passagieren absuchen. Auch wenn sich Zecken am liebsten an Stellen festsaugen, an denen es schön warm und die Haut dünn ist, beispielsweise in den Ohren, unter den Achseln oder an den Oberschenkelinnenseiten, sollten wir grundsätzlich den gesamten Körper überprüfen. Wenn wir Glück haben, hat sich die Zecke noch nicht festgebissen und wir brauchen sie nur abzusammeln. Meist ist es dafür aber bereits zu spät. Doch auch dann ist es wichtig, schnell zu handeln. Denn je länger eine Zecke saugt, desto höher ist das Risiko, dass sie ihren Wirt mit einer Krankheit infiziert. Haben wir also eine bereits festsitzende Zecke gefunden, sollten wir sie umgehend entfernen. Dafür verwenden wir am besten Spezialwerkzeuge wie eine Zeckenzange oder -karte, mit der wir die Zecke möglichst weit vorne an den Mundwerkzeugen fassen und mit einem leichten Ruck zügig aus der Haut hebeln. So bleibt der Zecke keine Zeit, im Todeskampf vermehrt Speichel in die Einstichstelle abzugeben und dadurch das Infektionsrisiko noch zu erhöhen.

 

Die richtige Prophylaxe

Doch auch eine schnelle und sachgemäße Entfernung dieser lästigen Parasiten schützt unsere Tiere nicht so gut, wie wenn wir es erst gar nicht zum Biss hätten kommen lassen. Deshalb sollten wir unser besonderes Augenmerk auf die Möglichkeiten der Prophylaxe legen. Bei ZOO & Co. finden wir hierfür eine ganze Reihe von Produkten, die zuverlässig vor Zecken schützen. Diese sollten wir idealerweise mit Beginn der Zeckensaison im Frühjahr anwenden und ihre Wirkung bis in den Herbst hinein regelmäßig auffrischen. Doch Vorsicht: Haben wir milde Winter, in denen die Temperatur nicht dauerhaft unter 7 Grad fällt, sind Zecken auch im Winter aktiv. In solchen Jahren ist eine Zeckenprophylaxe auch über die Wintermonate hinweg ratsam.

 

Zum Schutz vor Zecken bieten sich verschiedene Produkte an. Hat das Tier eine Zecke, hilft nur dessen Entfernung mit einem Zeckenkamm oder einer Pinzette. Dann gilt es, das Tier vor einem Neubefall zu schützen. Dazu nutzt man am besten ein Präparat mit Langzeitwirkung, wie Hals bänder, Schaum oder ein Shampoo. Die natürlichen Wirkstoffe, die darin enthalten sind, schützen das Tier. Fragen Sie bei Ihrem ZOO & Co. Fach markt nach den passenden Produkten und deren Anwendung. So kann der Frühling kommen – aber ohne die kleinen Blutsauger! (ab)

Verwandlungskünstler

Wenn wir nach Zecken Ausschau halten, müssen wir daran denken, dass die Tiere je nach Entwicklungsstadium und Sättigungsgrad sehr unterschiedlich groß sein können. Im Nymphenalter messen sie nur etwa 1 mm, sind aber nicht minder gefährlich. Eine ausgewachsene Zecke ist zirka 3 mm groß, in vollgesogenem Zustand schwillt sie auf über 10 mm an.

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