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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Vier Pfoten auf Reisen Urlaub mit dem Hund – gute Planung ist alles!

Für viele ist es mit die schönste Zeit des Jahres – der Urlaub. Da darf natürlich auch der eigene Hund nicht fehlen. Damit die Ferien auch wirklich erholsam und stressfrei werden, sollte jedoch rechtzeitig vor der Abreise die Urlaubsreise mit dem Tier genau geplant werden.

Bereits bei der Buchung der Reise sollte geklärt werden, ob Hunde am Strand oder im Hotel auch wirklich willkommen sind. Auch an die erforderlichen Impfungen muss gedacht werden. So muss bei Reisen innerhalb der EU ein vom Tierarzt ausgestellter EU-Heimtierpass samt Tollwutschutzimpfung mitgeführt werden. Ist eine Erstimpfung erforderlich, sollte diese drei Wochen vor der geplanten Einreise vorgenommen werden. In der Regel muss die Impfung, je nach Impfstoff, alle drei Jahre wiederholt werden. Fragen Sie im Zweifel immer Ihren Tierarzt. Neben der Tollwutimpfung verlangen einige Länder – wie Großbritannien, Malta oder Schweden – auch Untersuchungen auf Bandwürmer und Zecken.

Wie jedes richtige Familienmitglied muss bei der Urlaubsreise in andere Länder auch der Hund identifizierbar sein. Bis Juli kann die Identifizierung übergangsweise noch über eine lesbare Tätowierung erfolgen. Spätestens danach ist ein Mikrochip erforderlich, auf dem die Daten des Besitzers gespeichert sind.

Für das Familienmitglied auf vier Pfoten sollte auch ein eigenes Reisegepäck geschnürt werden. Denn Ihr Hund verzichtet ungern auf seine geliebte Schmusedecke oder sein Lieblingsspielzeug. Futter- und Wassernapf, Maulkorb, Leine und sein gewohntes Futter sind ebenfalls wichtig, damit sich unser Vierbeiner wohl fühlt. Auch eine Reiseapotheke darf im Gepäck nicht fehlen. Verbände, Desinfektionsmittel, ein Zeckenmittel und –zange und eventuell auch Schutzhalsbänder gegen Flöhe gehören dort hinein.

Fahren Sie mit dem Auto in die Ferien, muss ihr Hund mit entsprechenden Sicherheitsgeschirr angeschnallt werden. Am besten ist eine Transportbox, die Sie im ZOO & Co. Markt erhalten können. Legen Sie während der Fahrt regelmäßige Pausen zum Pfotenvertreten und Trinken ein. Rechnen Sie nicht damit, dass überall Wasser bereit steht. Für den kleinen und großen Durst sollte immer ausreichend Wasser mitgenommen werden.

Steht eine Flugreise bevor, überlegen Sie, ob Sie ihrem Hund diesen Stress wirklich zumuten wollen. Vielleicht ist Ihr Vierbeiner in einer Hundepension besser aufgehoben? Soll sich der Hund doch in die Lüfte begeben, informieren Sie sich im Reisebüro oder bei der Fluglinie über die Flugbestimmungsrichtlinien beim Transport von Hunden. Vom Tierarzt können Sie ein Beruhigungsmittel für Ihren Hund erhalten, damit die Flugreise möglichst stressfrei überstanden wird. Ihr Hund wird es Ihnen danken.

Geht es mit der Bahn in den Urlaub, ist die Reise für kleine Hunde (bis zur Größe einer Hauskatze) innerhalb Deutschlands unentgeltlich, vorausgesetzt, sie werden im Transportbehälter mitgenommen. Für größere Hunde muss in der Regel der halbe Fahrpreis gezahlt werden. Bei Reisen ins Ausland muss für Hunde grundsätzlich immer eine Kinderfahrkarte gelöst werden. Reisen die Vierbeiner nicht im Transportbehälter, ist das Führen an der Leine sowie Maulkorb Pflicht. Nur Blindenführhunde und Begleithunde für schwerbehinderte Menschen dürfen ohne Maulkorb die Bahn benutzen.

Haben Sie an alles gedacht, kann einem Urlaub mit dem Hund eigentlich nichts mehr im Wege stehen.

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