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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Terrarien für Chamäleons Chamäleons trinken selten oder gar nicht stehendes Wasser (aus Wassernäpfen) und mögen es auch nicht, wenn sie mit Wasser angesprüht werden. Um die Tiere mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen, empfehlen sich Tropftränken mit denen man z.B. Tauund Regentropfen simulieren kann, die von den Tieren aufgeleckt werden.

Besonders wichtig ist ein ständiger Luftaustausch, weswegen Terrarien für Chamäleons besonders große Lüftungsflächen haben sollten. Mittlerweile gibt es auch »Netzterrarien«, deren Seiten aus Gaze oder Nylonnetzen bestehen. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Chamäleonhaltung ist die Temperatur. Viele Arten kommen aus dem Hochland, wo die Temperaturen zwar tagsüber durchaus Werte bis zu 30 °C erreichen können, nachts aber auf Werte von 15 °C und sogar darunter fallen. Da eine solche Absenkung gerade im Sommer unter normalen Umständen nicht zu bewerkstelligen ist, sollte man sich besser an Arten aus dem Tiefland halten, die mit normalen Zimmertemperaturen nachts zurechtkommen. Ein Chamäleonterrarium sollte möglichst hoch sein und ausreichend Äste in unterschiedlichen Stärken zum Klettern und natürliche oder künstliche Pflanzen als Versteck und Sichtschutz bieten. Gut geeignet zur Bepflanzung ist Ficus Benjamini.

Spezial Terrarien für Spinnen und Skorpione

Verwenden Sie Pinzetten zum sicheren Hantieren mit Vogelspinnen und Skorpionen.

Die meisten Spinnen, Skorpione und Insekten sind sehr genügsame Tiere und begnügen sich mit kleinen Terrarien. Oftmals reichen Terrarien mit ca. 30 x 30 x 30 cm für eine artgerechte Dauerhaltung. In diesen Terrarien lassen sich die notwendigen Bedingungen gut nachbilden und die Bedürfnisse der Tiere befriedigen. Die Beleuchtung ist dabei eher nebensächlich, da die Tiere hier keine besonderen Ansprüche stellen. Wichtig ist dabei aber, dass die Terrarien nicht zu warm werden, man sollte entsprechend Tageslicht ähnliche Leuchtstoffröhren oder schwache Glühbirnen auswählen. Reicht die Temperatur nicht aus, kann man kleine Heizmatten von außen an die Rückseite kleben. Als Bodengrund eignet sich für Bewohner aus trockenen Regionen vor allem Wüstensand und für feuchtere Bedingungen Terrarienhumus. Die meisten Wirbellosen sind Einzelgänger und eine Gruppenhaltung kommt nicht in Frage.

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