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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Stehen Katzen mehr auf Frauen? Der Tierpsychologe Dennis Turner sagt „Ja!“. Warum, verraten wir Ihnen hier. Und: Sorgt eine Hauskatze bei ihrer Frau für ein ähnliches Wohlbefinden wie ein Partner?

Katzen haben zu ihren weiblichen Menschen ein besseres Verhältnis als zu den männlichen. Das hat der Katzenexperte und Verhaltensforscher Dennis Turner anhand von Experimenten festgestellt. Er begründet dies mit einem „typischen“ Verhaltensmuster: „Frauen reden mehr mit ihren Stubentigern. Außerdem spielen sie mit ihnen auf dem Boden sitzend oder liegend – also auf der gleichen Ebene mit der Katze – und nicht von oben herab, wie dies die meisten Männer zu tun pflegen.“ (Quelle: ivh).

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Turner, der unter anderem für das Instituts für angewandte Ethologie und Tierpsychologie in Hirzel (Schweiz, iet) arbeitet, untersuchte in der Studie außerdem, welche Unterschiede auf das Befinden die Beziehung zu Katze bzw. Partner auswirken. Seine Ergebnisse:

  • Frauen mit Katze (mit oder ohne Partner) sind selbstsicherer, weniger empfindlich und weniger gedankenverloren als Frauen ohne Katze. Ein Partner hat auf diese Gemütsverfassungen seiner Partnerin keinen Einfluss.
  • Frauen mit Katze und Partner werden von der Gesellschaft beider aber erst recht in gehobene Stimmung versetzt.
  • Single-Frauen mit Katze fühlen sich weniger ängstlich, deprimiert, nervös oder müde als Single-Frauen ohne Katze.


Anders bei den Männern …

  • „Verbandelte“ Männer ohne Katze sind selbstsicherer und besser gelaunt als ohne Partnerin.
  • Single-Männer mit Katze sind weniger ängstlich und empfindlich und neigen weniger zu Nervosität.


Stellenwert einer Partnerschaft


Turner schließt aus seinen Ergebnissen, dass der Stellenwert von Partner und Katze für Frauen anders ist als für Männer:

  • Für das Befinden eines Mannes ist die Partnerin wichtiger als die Katze.
  • Zum Wohlbefinden einer Frau trägt dagegen der männliche Partner weniger bei als eine Hauskatze.


Turner versucht dies aus der Perspektive der Evolution zu erklären: „Erste Priorität von Männern (und männlichen Säugetieren) ist die erfolgreiche Umwerbung weiblicher Wesen. Dagegen ist die erste Priorität der Frau das Sorgen für die Kinder. Eine Katze mag zu gewissem Grad als Kinderersatz dienen und in diesem Sinn das Stimmungsbarometer einer Frau mehr als dasjenige eines Mannes beeinflussen.“

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