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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Sprachkurs: Welli – Deutsch Knabber, schüttel, zirp – ein Wellensittich hat viele Möglichkeiten, sich zu äußern, und lässt naturbedingt kaum eine Möglichkeit aus, sich mitzuteilen. Schließlich ist er ein typischer Schwarmvogel. Mit einigen Brocken „Welli“ (Quelle: www.ivh-online.de) macht die unkomplizierte Haltung der beliebten Vögel noch mehr Spaß …

Steigen Sie ein mit dem Grundkurs Welli – Deutsch:

 

  • Knirscht ein Welli auf seinem Lieblingsplatz leise mit dem Schnabel, fühlt er sich wohl.
  • Für uns relativ unbequem, für den artistisch begabten Welli ganz normal: das Schlafen auf einem Bein, in dieser Stellung ist er völlig entspannt. Steckt er dabei allerdings seinen Kopf ins Rückengefieder, könnte das bedeuten, dass er  sich nicht wohl fühlt oder vielleicht krank ist. Beobachten Sie ihn genauer und gehen Sie ggf. mit ihm zum Tierarzt.
  • Imponiergehabe wird auch in der Welli-Welt durch die Vortäuschung falscher Größer demonstriert: Mit dem Abspreizen seiner geschlossenen Flügel wirkt der kleine Vogel um etliches größer. Das schreckt Rivalen ab oder beeindruckt das angebetene Weibchen – hofft der Vogel zumindest ...
  • Macht der Wellensittich sich beim Abspreizen seiner geschlossenen Flügel aber sehr dünn und klein, kann das ein Zeichen von Angst sein.
  • Wortwörtlich die Anspannung – seelisch und körperlich – abschütteln, das gelingt dem Welli beneidenswerter Weise mit dem Durchschütteln seines Gefieders.
  • Weit über die Zweck des gegenseitigen Säuberns geht diese Geste hinaus: Krault ein Vogel den Kopf eines anderen, zeigt er damit seine Zuneigung. Lassen Sie sich Ihre Haare also gerne mal von Ihrem Freund zersausen!
  • Sein Vertrauen in „seinen“ Menschen beweist der kluge Welli, indem er Ihnen sein Köpfchen entgegenstreckt. Gerne beknabbert er auch das Haar oder die Ohrläppchen seines menschlichen Freundes.

Für Fortgeschrittene: Das Aufplustern

Mit dem Aufplustern seines herrlichen Gefieders kann uns der Welli mehrere Dinge sagen wollen,
z. B.:

 

  • Gefieder aufgeplustert, regloses Sitzen, ein Fuß oder beide im Gefieder verborgen, aufmerksamer Blick, eventuell leichtes Zittern – „Es könnte gerne etwas wärmer sein! Weißt Du denn nicht, dass ich unter 18° C anfange zu frieren?!“
  • Gefieder aufgeplustert, Kopf- und Gesichtsfedern flauschig, fröhliches Vor-Sich-Hin-Trällern – „Ich bin völlig entspannt, mir geht’s prima!“
  • Stark aufgeplustert, Körpertemperatur deutlich unter den normalen 42° C, sackartig zusammengesunken, teilnahmslos – „Hilfe! Ich glaube, ich bin krank. Ich sollte dann doch mal besser zum Tierarzt.“


ZOO & Co. Tipp


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