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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Sprachkurs: Meerschweinchen – Deutsch Weiterbildung und Sprachkurse erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit, nicht zuletzt, weil sie einen Riesenspaß machen können. Erst recht, wenn damit ein bestehendes oder neues Hobby verbunden ist, etwa die Haltung drolliger Nager wie Meerschweinchen. Tauchen Sie mit uns in die Sprache der pelzigen Zwerge ein ...

Gerade Meerschweinchen sind sehr gesellig und mitteilsam, weshalb sie mindestens zu zweit gehalten werden sollten. Dem „Geplauder“ einer ganzen Familiensippe zuzuhören, dem eifrigen Fiepen oder gewichtigen Brummeln, ist ein wahres Erlebnis. Dabei versuchen die Tiere auch, durch verschiedenste Laute mit ihrem Versorger – sprich mit Ihnen – zu reden, und wundern sich wahrscheinlich, warum ihnen nicht geantwortet wird. Das ist gar nicht so schwer und hilft, die Bedürfnisse der Plaudertaschen noch besser zu verstehen. So fühlen sich die gebürtigen Südamerikaner als Ihre Untermieter im Handumdrehen noch wohler.

Glucksen, gurren, quieken, knattern …


Ein zufriedenes Glucksen und Gurren bedeutet: „Ich bin glücklich und fühle mich in meiner Gruppe sauwohl!“ Ein großes Lob für Sie und die Artgenossen auf vier Pfötchen. Stimmen Sie doch mal ein und ahmen Sie die Laute ganz einfach nach. Das verbindet und macht Sie zum wahren Meerschweinchen-Versteher!

Ein lautes Quieken heißt: „He, schau mal her!“ Der Ruf nach Aufmerksamkeit wird aus Sicht Ihres Freundes am besten umgehend mit Streichel- und Spieleinheiten oder artgerechten Leckerbissen beantwortet. Damit zeigen Sie, dass Sie kein hoffnungslos untalentierter Anfänger in der Meerschweinchensprache sind. Junge Meerschweinchen quieken übrigens dann ganz besonders laut, wenn sie sich von ihrer Mutter verlassen fühlen.

Laut und irgendwie knatternd wird die Meerschweinchensprache, wenn die Tiere aufgeregt sind. Die Töne können auch nicht mehr auszuhaltende Neugier signalisieren und in etwa heißen: „Los jetzt, mir reißt gleich der Geduldsfaden! Wie kann man nur so langsam sein?!“ Ist das Knattern eher leiser und brummend, sind Sie Zeuge, wie ein Männchen eine weibliche Artgenossin umwirbt. Diese Flirtversuche zu übersetzen, überlassen wir Ihrer Fantasie und einschlägigen Erfahrung …

Ein Machtkampf innerhalb der Gruppe bahnt sich an, wenn Sie schnarrende, zischende Töne vernehmen, manchmal von Zähneklappern begleitet. „Verzieh Dich, oder ich bügel Dir die Stirnlocke glatt! Die unangefochtene Leitsau bin und bleibe ganz klar ich!“ Oder: „Ich fordere Dich heraus und will Deine Position!“ Auch mit Meerschweinchen ist eben nicht immer zu spaßen…

Lautes und schrilles Quietschen ist dagegen ein richtig schlechtes Zeichen. Es bedeutet, dass das Tier Gefahr wittert oder Angst hat. Solche Laute warnen in freier Natur die Sippenmitglieder und bedeuten ganz klar: „Verschwindet schnellstens oder versteckt Euch gut. Sonst sehen wir uns in diesem Leben wohl nicht wieder!“

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