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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Sicher durch Nacht & Nebel – mit dem Hund Gassi gehen an dunklen Herbstabenden – für die meisten unserer Vierbeiner ist das überhaupt kein Problem. Ihre gut ausgebildeten Sinne, vor allem Sehen und Hören, leiten sie sicher durch regennasse Straßen und schummrige Parks. Dennoch birgt die eigentlich gemütliche Herbstdunkelheit ihre Gefahren, nicht zuletzt, weil andere Verkehrsteilnehmer Hund und Halter übersehen könnten. Diesem Risiko beugt man mit der richtigen Ausstattung vor.

Warm anziehen und raus an die frische Luft! Ob es im Herbst nieselt, kühl windet oder sogar stürmt, ist vielen Hunden herzlich egal, denn Fell und Pfoten kommen meist gut mit dem Wetter klar. Für sehr alte, sehr junge oder kränkliche Hunde sollten jedoch bereits jetzt Hundeschuhe und Hundemäntel in Erwägung gezogen werden. Und wurde der Hund im Herbst so richtig nass geregnet, muss er in Bewegung bleiben und später abgetrocknet werden, um sich nicht zu unterkühlen, gleichgültig ob alt oder jung.

Für andere Verkehrsteilnehmer allerdings sind Hund und Halter im Herbstdunkel oft nicht gut zu erkennen. Die erste Sicherheitsmaßnahme lautet deshalb, den Vierbeiner an die Leine zu nehmen. Läuft er un kontrolliert über die Straße, wird er von Auto- und Fahrrad fahrern womöglich nicht nur zu spät entdeckt – es fällt den Verkehrsteilnehmern anschließend auf regen nassen, laubbedeckten Straßen unter Umständen auch schwer, rechtzeitig zu bremsen.

Um Zusammenstöße zu vermeiden, ist es deshalb hilfreich, leuchtende Leinen, Halsbänder und Kleidung einzusetzen. Hier ist die Auswahl groß: Ob batteriebetrieben und blinkend, ob reflexktierend (in der Art von Katzenaugen) oder fluoreszierend - wenn das Hundezubehör aus diese Weise ausgestattet ist, erkennt man den Vierbeiner bereits von Weitem. Und auch für uns Menschen ist es sinnvoll, entsprechend gekleidet zu sein. Schließlich ragen wir weiter in die Höhe als unsere Tiere an der Leine. So kann man uns mit reflektierenden Jacken beispielsweise auch hinter geparkten Autos erkennen, hinter denen der Vierbeiner mangels Größe unsichtbar bleibt. Wer so vorbereitet hinaus in die frische Herbstluft spaziert, kann die Jahreszeit gemeinsam mit seinem Hund unbeschwert genießen! (aa)

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