Diese Website verwendet Cookies für ein optimales Surferlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang der Seite eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier.
Newsletter

Jetzt zum Newsletter anmelden

Nie wieder verpassen: exklusive Angebote und Neues aus der Tierwelt!

Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Samtpfoten: Streicheleinheiten für zwei Seelen Was haben ältere Tierfreunde und Katzen gemeinsam? Vieles, klar. Aber gerade jetzt im Winter teilen sich die meisten Vertreter beider sympathischer Gruppen bestimmte Vorlieben: ein gemütliches Zuhause, wohlige Wärme und einen ruhigen, geregelten Tagesablauf. Das kann schon die Lust wecken, sich eine Samtpfote zuzulegen, die diese Interessen mit einem teilt ...

Auf der sicheren Seite, einen Gleichgesinnten zu finden, ist „Senior“ mit einer erfahrenen Katze, die solche Vorlieben teilt und „Schoßbelagerung“ zu ihrem Lieblingszeitvertreib erklärt hat. Samtpfoten, die ihre wilden Jugendjahre hinter sich haben und vermehrt den Kontakt zu ihrem Menschen suchen, warten in Tierheimen oder bei Tierschutzvereinen auf ein neues Verwöhn-Zuhause.

Viele Vorteile auf leisen Pfoten


Eine Katze sorgt nicht nur für Streicheleinheiten der eigenen Seele, z. B. indem sie ihren Menschen in Kontakt zu anderen Menschen bringt, sei es ein freundlicher Nachbar, der den neuen Mitbewohner mal betreut, die nette Zoofachhändlerin um die Ecke oder das Tierarztteam.

Katzenschnurren hat gesundheitliche Vorteile für den Halter. Das belegt u. a. die Studie eines Grazer Forschungsprojekts unter Leitung von Dr. Fritz Florian. Demnach schnurrt eine Katze, um sich für die tägliche Jagd fit zu halten. Schnurrende Katzen heilen sich selbst, bekommen selten Arthrosen, sind sehr widerstandsfähig und verfügen bei Krankheiten sowie Unfallfolgen über erstaunliche Selbstheilungskräfte.

Bestimmte Frequenzbänder des Schnurrens können laut Studie auch beim Menschen eine Schmerzlinderung bewirken. Und das gerade bei Volkskrankheiten wie z. B. Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie im Bereich des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates.

Aufs Original setzen

Das Grazer Forschungsteam hat aus diesen Erkenntnissen heraus ein Katzenschnurr-Therapiegerät entwickelt. Tierfreunde dürften aber ohne Frage lieber auf das Original setzen. Was ist schließlich entspannender als mit der eigenen Samtpfote zu schmusen und dabei gleich zwei Seelen zu streicheln?

Copyright 2016 ZOO & Co. Kontakt | Newsletter | ZOO & Co. | Franchise | Presse | Impressum