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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Perserkatzen - populäre Rassekatzen Die Perserkatze ist ohne Frage eine Rassekatze. Sie gehört zu den ältesten und populärsten Rassekatzen. Die ersten langhaarigen Katzen aus Kleinasien fanden Mitte des 17. Jahrhunderts ihren Weg nach Europa.

Dass die Perserkatze wirklich aus Persien stammt, ist umstritten. Ihre Vorfahren stammen vermutlich vielmehr aus dem türkischen Raum. Daher kommt auch ihr ursprünglicher Name „Angorakatze“ – abgewandelt vom Namen der Hauptstadt Ankara. Die Zucht der außergewöhnlichen Schönheit nahm ihren Anfang in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England.

Charakter der Perserkatze

Sie sehen aus wie knuddelige Kuscheltiere, doch die Perserkatze hat einen starken Willen, der oft auch als Dickkopf ausgelegt wird. Doch die Perserkatze hat auch ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen. Sie ist zurückhaltend und zuverlässig. Ihre Intelligenz ist erstaunlich. Die Menschen, mit denen sie lebt, liebt sie und ist freundlich und zutraulich – gegenüber Fremden ist sie eher skeptisch. Die Perserkatze hat keinen großen Freiheitsdrang, sodass man sie gut als reine Hauskatze halten kann. Das ist ein Vorteil, da die Fellpflege für Perserkatze sehr wichtig ist. Das Fell neigt zu Verfilzungen und Knötchen und ist pflegeaufwändig, drei bis vier Mal die Woche sollte es gekämmt werden. Am besten man gewöhnt die Katzen schon als Kitten an die Fellpflege, sodass sie es als extra Streicheleinheit genießen kann.

Wie sieht eine Perserkatze aus?

Fragt man Tierhalter nach dem Aussehen der Perserkatze, dürfen zwei Aspekte nicht fehlen: langes Fell und Stupsnase. Doch das allein reicht nicht aus, um diese außergewöhnliche Katze zu beschreiben. Sie ist mittelgroß bis groß und hat einen etwas gedrungenen Körper. Ihre Beine sind eher niedrig und stämmig. Muskulös und massiv kommen Brust und Schulter daher. Der Kopf ist massiv aber gut proportioniert, wirkt eher breit. Die Nase ist ein Erkennungszeichen der Rasse – sie ist kurz und breit. Die Ohren der Perserkatze sind eher klein und weit auseinanderliegend mit abgerundeten Spitzen. Eine Katze erreicht ein Gewicht von etwa 3,5 bis 6 kg, der Kater kann es auf bis zu 7 kg bringen.

Queen Victoria und die Perserkatze

Ihren eigentlichen Durchbruch feierte die Perserkatze 1871 in London. Das hat sie keiner geringeren als Queen Victoria zu verdanken. Denn sie kaufte zwei Perserkatzen.

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