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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Mit dem Hund im Auto verreisen Auch Hunde genießen die schönste Zeit des Jahres, den Urlaub – nämlich dann, wenn sie mit ihrer Familie gemeinsam wegfahren dürfen und nicht alleine bleiben müssen. Schließlich sind sie Rudeltiere! Eine Autofahrt mit unserem Vierbeiner sollte gut vorbereitet sein, damit Wuff sich so richtig wohlfühlt.

Hopp, ins Auto, bequem gemacht und neugierig aus dem Fenster geguckt: Viele Hunde haben kein Problem damit, statt auf vier Pfoten zur Abwechslung auf vier Reifen unterwegs zu sein. Das Auto eignet sich am besten, um mit dem Hund zu verreisen, weil man regelmäßig anhalten kann, damit er sich die Pfoten vertritt. Zu den nötigen Sicherheitsvorkehrungen gehört, dass ein Hund sich nicht frei im Auto bewegen darf. Bei kleinen Vierbeinern empfiehlt sich eine Reisebox, die man auf dem Rücksitz anschnallen kann. Wer über einen Kombi verfügt, dessen Hund hat es vermutlich am besten: Professionelle Gitter und Netze erlauben es dem Tier, sich ungehindert im Kofferraum zu bewegen. Polstern Sie Gitter oder Netz nach Möglichkeit etwas aus – bei einer Vollbremsung ist dadurch die Verletzungsgefahr für das Tier gering. Übrigens schreibt der Gesetzgeber die Sicherung von Ladung vor und sieht auch Tiere als solche an. Daher ist eine ordnungsgemäße Sicherung des Vierbeiners Pflicht. Wer ohne erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 35 bis 50 Euro rechnen. Hunde kann man sogar anschnallen! Besonders für große Hunde eignen sich die stabilen Gurtsysteme, die wie ein normaler Gurt befestigt werden und dem Hund viel Bewegungsfreiheit lassen. Ihr ZOO & Co. Fachmarkt hält ein großes Sortiment an Gurten und Transportboxen bereit, lassen Sie sich zum Wohle Ihres Hundes und Portemonnaies beraten.

Autofahren will gelernt sein

Doch was ist, wenn Wuff gar nicht erst im Auto mitfahren möchte? Manchen Tieren wird schlecht und sie müssen sich übergeben, andere winseln oder bellen und haben einfach Angst. Hunde müssen lernen, im Auto mitzufahren, am besten von klein auf. Lassen Sie das Tier in Ruhe Ihr Auto erkunden, ohne dass der Motor läuft. Ein Leckerli wirkt bekanntermaßen Wunder – der Hund verbindet das Auto mit einem schönen Erlebnis. Wiederholen Sie diesen Vorgang regelmäßig und seien Sie geduldig, bis Sie zum ersten Mal den Motor anlassen. Bald schon können Sie eine kleine Fahrt um den Block wagen und die Fahrten dann immer länger werden lassen. Wer einen Hund hält, der schon länger Angst vor dem Autofahren hat, wendet sich jedoch am besten an seinen Tierarzt.

Knochen helfen bei Druck im Ohr

Dann geht es an die Reisevorbereitung: Frisches Wasser ist auf der Fahrt unentbehrlich, für lange Reisen muss natürlich auch Futter (samt Dosenöffner!) ins Gepäck. Denken Sie daran, dass Sie in regelmäßigen Abständen anhalten und mit Wuff Gassi gehen. Vor der Reise füttert man besser nicht, auch um eventueller Übelkeit des Tieres vorzubeugen. Eine Ausnahme gibt es: Wenn Sie über die Berge fahren und Ihr Hund häufig gähnt oder hechelt, geben Sie ihm einen Knochen. Denn auch Hunde können Druck auf den Ohren spüren, ganz wie wir Menschen. Ebenso muss aufgepasst werden, dass der Hund nicht mitten in der Zugluft sitzt. Für Hunde mit empfindlichen Augen eignen sich Sonnenbrillen. Sie schützen das Hundeauge auch vor gleißendem Sonnenlicht und Sandkörnern, wenn die Reise ans Meer führt. Ohne Brille sollte der Hund auf keinen Fall den Kopf aus dem Fenster halten, und generell müssen die Fenster bei erhöhter Geschwindigkeit geschlossen bleiben. Ganz anders verhält es sich dagegen beim Parken – lassen Sie Ihren Hund bei Hitze nie im geschlossenen Auto sitzen, auch nicht für fünf Minuten. Autos heizen sich extrem schnell auf, ein Kreislaufkollaps droht. Nun fehlt nur noch das optimale Reiseziel. Informieren Sie sich beispielsweise im Internet unter www.dog-holidays.de. Das Online-Reisebüro hat sich auf den Urlaub mit dem Hund spezialisiert, damit Mensch und Tier die schönste Zeit des Jahres gemeinsam genießen können.

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