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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Hunde-Knigge fürs Restaurant Nach einer Herbstwanderung mit dem Kumpel auf vier Pfoten noch urig-gemütlich einkehren und Gans, Kürbis & Co. genießen. Das rundet den Ausflug perfekt ab. ABER zwei Dinge sind unbedingt zu beachten:

  • Der Gastwirt hat Hausrecht: Er kann Ihrem Hund den Zutritt verwehren.
  • Ihr Freund mit der feuchten Schnauze kann sich benehmen ...


Wer sicher gehen will, ob sein Hund in der Gaststube willkommen ist, fragt am besten nach, bevor er es sich an einem Tisch gemütlich gemacht hat. Damit fängt der gute Ton schon an. Weitere Infos zu „Hunden in Restaurants" finden Sie am Ende dieses Artikels.

Idealer Weise suchen Sie einen Tisch an einem ruhigen Platz, z. B. an einer Wand. Vielleicht polstern Sie den Liegeplatz mit seiner Kuscheldecke von Zuhause aus. Dann hat er es vor allem in der nasskalten Jahreszeit wärmer. Ist Ihr Vierbeiner eher lebhaft und braucht Beschäftigung, geben Sie ihm doch z. B. einen Knabberartikel. Damit hat er länger zu tun und pflegt nebenbei seine Zähne. Viele geeignete Produkte finden Sie in Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt.

Lieber kein Slalom

Ein Eck- oder Nischentisch hat auch den Vorteil, dass sich Ihr Begleiter bequem ausstrecken kann, ohne dass andere Gäste oder die Bedienung um das pelzige Hindernis herum Slalom laufen müssen. Und für den Hund bedeutet die „Rückendeckung“ an Wand oder Nische Sicherheit, in der er sich in (fremder) Umgebung entspannen kann.

Ruhig liegen zu bleiben, nicht zu betteln, sich nicht von vorbeilaufenden Menschen ablenken zu lassen. All das sind Lektionen, die Ihr Hund schon erfolgreich in der Hundeschule gelernt haben sollte. Dazu gehört auch, dass er an seinem Liegeplatz bleibt, während Sie z. B. den Gang zum Buffet antreten oder aufstehen, um einen Bekannten zu begrüßen. Freudenjauler und forderndes Gefiepe widersprechen dem Hunde-Knigge ganz klar, denn „jammernde oder bellende Hunde stören die Umgebung“, bestätigt Ariane Ullrich vom Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV). „Die Gewöhnung an eine Restaurantsituation ist sogar schon bei sehr jungen Hunden möglich“, sagt sie. „Wichtig ist in jedem Fall, dass das Tier bereits stubenrein ist und einige Zeit ohne Gassi-Gehen aushalten kann.“

Clown oder Störenfried?


Bettelnde Hunde, die den Kopf auf den Tisch legen, unappetitlich sabbern oder auf Stühle springen, mögen als „Clowns“ vielleicht Kinder unterhalten, sind aber verständlicherweise im Restaurant nicht gern gesehen. Solches Verhalten können Sie ganz leicht ausschließen, indem Sie Ihrem Partner schon Zuhause nichts vom Tisch geben. Dann weiß er, wie vergebens solche eigentlich anstrengenden „Spirenzchen“ sind. Falls der ein oder andere Gast auf die Idee kommt, Ihren „armen“ Hund, der „ja so müde und schlapp auf dem harten Boden liegt“, füttern zu müssen, unterbinden Sie das gewohnt höflich, aber bestimmt. Sonst könnten bald Sie der „arme Hund“ sein … (Quelle: IVH)

Hunde nicht grundsätzlich verboten

„Ob ein Gastwirt einen Hund in seinen Gastraum lässt, ist grundsätzlich ihm überlassen. Er hat Hausrecht, und der Gast hat keinen Anspruch darauf, seinen Hund reinzubringen", erklärt Stephan Büttner, Experte vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Ein ausdrückliches Verbot sei ihm nicht bekannt.

„Nur in die Küche darf ein Hund nicht. Und sollte es im Gastraum ein offenes Buffet geben oder Lebensmittel, die ein anwesender Hund verunreinigen könnte, kann das eine Ausnahme darstellen. Die Entscheidung liegt dann im Ermessen des Gastwirts bzw. seines Personals."

Fazit: Eine gesetzliche Vorschrift, die Hunde in Gaststuben prinzipiell verbietet, gibt es laut Branchenverband des Gastgewerbes, DEHOGA, nicht.

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