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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Fahrschule für Hunde Hunde lernen Autofahren

Unterwegs sein – für Hundebesitzer ist das oft kein Problem. Denn im Gegensatz zu manch anderem Heimtier fahren viele Hunde gern im Auto mit. Doch nicht alle bellenden Vierbeiner sind von Natur aus entspannte Beifahrer. Sie müssen erst lernen, dass sich Autofahren durchaus lohnen kann.

Der Grundstein dafür, ob ein Hund gern im Wagen mitfährt oder nicht, wird oft schon im Welpenalter gelegt. Frischgebackene Hundehalter sollten deshalb bei den ersten Fahrten mit ihrem Tier nicht zu schnell fahren und sehr kurvenreiche Strecken möglichst vermeiden. Denn sonst kann dem Hund übel werden. „Wenn doch mal ein Malheur passiert, sollten Hundehalter auf keinen Fall mit ihrem Tier schimpfen oder es zu sehr bemitleiden“, rät Hundeexpertin und Ratgeberautorin Anja Mack. „Das verstärkt die schlechte Erfahrung nur.“

Ausgewachsene Hunde, die nicht gern im Auto mitfahren, können mit einigen Tricks lernen, dass sich die Fahrt für sie lohnt:

  • Das Einsteigen wird zum Beispiel durch im Auto platzierte Leckerlis oder Kauartikel attraktiver.
  • Die Fahrt selbst kann so manchem Hund durch kurze Strecken, die zu einem schönen Ziel führen, schmackhaft gemacht werden. Am Ende der Tour kann zum Beispiel ein ausgedehnter Spaziergang warten.

„Sollte der Vierbeiner allerdings regelrechtes Angstverhalten zeigen, reichen einfache Lockmittel nicht“, so Mack. Dann ist ein gezielter Trainingsaufbau nötig, bei dem das Tier langsam an das Fahrzeug herangeführt wird. „Erst wird das Tier in der Nähe des Autos gefüttert“, erklärt Mack. „Dann wird das Fressen von mal zu mal näher am Wagen gereicht, bis es schließlich im Fahrzeug serviert wird.“ Erst, wenn der Hund entspannt im Auto frisst, können Herrchen oder Frauchen einen Schritt weiter gehen, zum Beispiel die Tür schließen und den Motor anlassen, und ihr Tier so langsam weiter an das Autofahren heranführen.

Quelle: IVH

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