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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Ein Aquaterrarium für Wasserschildkröten Wasserschildkröten gehören zu den häufigsten Terrarien- oder Aquariumbewohnern in Deutschland und sind nicht nur bei Kindern beliebt. Viele Arten, die noch vor wenigen Jahrzehnten oft aus Farmen in den USA eingeführt wurden, sind mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich, da die Tiere zur Faunenverfälschung beitragen können. Gelb- und Rotwangenschildkröten können in unserem Klima überwintern und von Haltern ausgesetzte Tiere können die einheimischen Sumpfschildkröten aus den Biotopen verdrängen.

Kleiner bleibend und ebenfalls gut zu haltende Wasserschildkröten sind z. B. die Arten der Gattung Chrysemys, wobei sich C. picta dorsalis (Südliche Zierschildkröte) am besten für die Haltung in einem Zimmer-Aquaterrarium eignet. Die Männchen bleiben mit 11 cm Panzerlänge etwas kleiner als die ca. 16 cm groß werdenden Weibchen. Unter den Sumpfschildkröten sind die Höckerschildkröten gut zu halten. Sie bleiben kleiner: Die Weibchen sind ca. 19 cm und die Männchen 15 cm groß. Alle Wasserschildkröten benötigen als Zuhause ein mindestens 100 cm langes Aqua-Terrarium mit einem eingebauten Landteil. Während Jungtiere noch gut mit den kleinen Schwimminseln auskommen, empfiehlt sich für ausgewachsene Tiere schon ein eingeklebter Landteil, der mit Kies und Steinen dekoriert werden kann.

Der Landteil in einem Aquaterrarium ist ein wichtiger Sonnenplatz, der mit einer Wärmelampe bestrahlt werden sollte. Hier tanken die Schildkröten Wärme, UV-Strahlen und trocknen auch ganz ab, was für das Wohlbefinden wichtig ist. Adulte Wasserschildkröten legen in dem Kies- und Sandbereichen auch gerne ihre Eier ab. Der Wasserteil sollte 24 – 26 °C warm sein und kann mit Kies als Bodengrund und Kunststoffpflanzen dekoriert werden. Wasserschildkröten haben einen hohen Stoffwechsel und daher muss der Wasserteil über einen leistungsfähigen Filter gereinigt werden. Die Ernährung der Wasserschildkröten ist problemlos, denn die carnivoren Tiere nehmen gerne fertiges Pelletfutter, aber auch gefrorene Bachflohkrebse oder Stinte.

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