Diese Website verwendet Cookies für ein optimales Surferlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang der Seite eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier.
Newsletter

Jetzt zum Newsletter anmelden

Nie wieder verpassen: exklusive Angebote und Neues aus der Tierwelt!

Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Der Pudel - ein treuer Begleiter Ein echter Familienhund mit dem gewissen Etwas

In vielen Augen wird er als Schoßhündchen für ältere Damen oder sogar als Mode-Accessoire angesehen. Doch der wahre Kern des Pudels ist ein ganz anderer. Denn der Vierbeiner ist intelligent, lebhaft, lernbegierig und kinderfreundlich. Als richtiger Allrounder eignet sich der Pudel ideal als Familienhund. Auch als Schutz- und Blindenführhund hat sich insbesondere der Groß-Pudel bewährt.

Der Pudel ist ein Wasserfan

Die eigentliche Herkunft der Rasse ist nicht ganz geklärt. Vermutlich gehen die Vorfahren des Pudels auf den Wasserhund zurück, der im 6. Jahrhundert durch die Mauren nach Spanien gebracht wurde. Möglich ist aber auch, dass der Pudel auf eine Kreuzung des zotthaarigen Hütehundes mit einem Jagdhund zurückzuführen ist.
Sicher ist nur: der Pudel ist ein richtiger Wasserfan. So wurde er in der Vergangenheit immer wieder auch als Jagdhund eingesetzt, der insbesondere Tiere wie Enten aus dem Wasser holen sollte. Die Wasservorliebe drückt sich auch im Namen aus. Denn der „Pudel“ geht auf das althochdeutsche Wort „puddeln“ zurück – was soviel wie „im Wasser planschen“ bedeutet. Auch der Ausdruck „wie ein begossener Pudel“ zeigt, dass der Pudel sich im nassen Element Zuhause fühlt.

Fellpflege - ein Muss

Typisch für den Pudel ist sein feines, gekräuseltes und wolliges Haarkleid. Anerkannte Haarfarben sind schwarz, weiß, braun, silber, apricot und rot. In Deutschland sind seit den 1980er Jahren auch zweifarbige Pudel als Farbvarianten zugelassen, allerdings nur in weiß mit schwarzen Platten oder in schwarz mit einem hellen rotbraun.
Das Fell des Pudels muss regelmäßig geschoren werden, denn die Tiere unterliegen keinem Jahreszeitenwechsel und haaren daher nicht. Die Ursprünge der Pudelschur gehen dabei auf die Vergangenheit als Jagdhund zurück. Um einerseits die Lungen und das Herz vor der Wasserkälte zu schützen und andererseits eine maximale Beinfreiheit zu erreichen, wurde der Pudel von der Rückenmitte an nach hinten geschoren.

Vier Pudel-Varianten

Entscheiden sich Hundefreunde für die Anschaffung eines Pudels, können sie zwischen vier Pudel-Varianten auswählen.

  • Das größte Tier ist der Groß-Pudel mit einer Schulterhöhe von 45 bis 60 Zentimetern. Groß-Pudel eignen sich besonders für Hundefans, die in ihrem Garten oder der Umgebung viel Auslauf anbieten können. Er ist besonders als Hauswächter gut geeignet.
  • Der 35 bis 45 Zentimeter hohe Kleinpudel kann in jeder Art von Wohnung gehalten werden und ist ein treuer Gefährte.
  • Klein aber oho ist mit einer Höhe von 28 bis 35 Zentimeter der Zwergpudel, den man leicht auf den Arm nehmen kann. Er liebt ausgedehnte Spaziergänge, und wenn man nicht aufpasst, kommt auch schon mal sein Jagdtrieb durch.
  • In den 1990er Jahren wurde schließlich noch der Toy-Pudel als Rassevariante anerkannt. Er ist kleiner als 28 Zentimeter, hat aber das gleiche Wesen wie seine größeren Geschwister.

Ob groß oder klein - Pudel-Freunde können sich letztlich eines sicher sein: Mit dem Pudel haben sie einen fröhlich verspielten und aufmerksamen Begleiter an ihrer Seite, mit dem man durch dick und dünn gehen kann.

Copyright 2016 ZOO & Co. Kontakt | Newsletter | ZOO & Co. | Franchise | Presse | Impressum