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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Der grüne Daumen für Ihr Aquarium Aquarienpflanzen brauchen Nähr- und Wirkstoffe. Genaue Untersuchungen in den Heimatgewässern unserer Zierfische und Wasserpflanzen haben gezeigt: In der Natur werden durch das sickernde und fließende Wasser ständig neue, wuchsanregende Pflanzenenzyme und aktive Nährstoffe nachgeliefert.

Pflanzenenzyme und essenzielle Nährstoffe werden in der Natur durch das durchfließende Wasser ständig zu den Pflanzen geschwemmt. Nur die Vitamine bilden sich unter Mitwirkung des Sonnenlichts stetig neu.

Im Aquarium, einem eng begrenzten Lebensraum, leben mehr Fische und Pflanzen als in der Natur. Die Nährstoffe verbrauchen sich rapide. Viele der Wirkstoffe gehen sehr schnell Verbindungen ein und »fallen aus«. Sie sind zwar teilweise noch nachweisbar (wie z. B. Eisen), aber nicht mehr wirksam. Aquarienpflanzen benötigen erstaunlich geringe Mengen an Nährstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Aber es müssen alle vorhanden sein – nicht ein Element darf fehlen!

Das Wachstum einer Pflanze wird von dem Nährstoff bestimmt, der im Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf der Pflanze in der geringsten verfügbaren Menge vorliegt. Der Mangel an einem Nährstoff kann nicht durch Überangebot eines anderen ausgeglichen werden.

Entscheidend für ein ausgeglichenes Pflanzenwachstum ist nicht nur die Menge, sondern vor allem auch das Verhältnis der einzelnen Düngestoffe untereinander. In einem gesunden Aquarium entstehen durch Um- bzw. Abbauprozesse aus Abfallprodukten verschiedene Nährstoffe ständig neu – aber nicht alle. Es gilt, ein Überangebot an stickstoff- und phosphathaltigen Nährstoffen unbedingt zu vermeiden und gleichzeitig einen Mangel anderer Nährstoffe auszugleichen. Für Fische und Pflanzen im Aquarium ist es deshalb äußerst wichtig, die verbrauchten Wirkstoffe regelmäßig zu ergänzen. Vor allem werden Eisen, Mangan und eine Vielzahl von Spurenelementen verbraucht. Auch Vitamine muss man regelmäßig nachdosieren. Bewährt haben sich Nährstoffe, die an Chelate gebunden sind. Solche Nährstoffe sind über einen langen Zeitraum verfügbar und können direkt aufgenommen werden. Der Abtransport verbrauchter Stoffe ist für Fische und Pflanzen genauso wichtig wie die stetige Zugabe der sich verbrauchenden Wirkstoffe. Denn Abfallstoffe belasten den natürlichen Kreislauf und somit auch das Aquariumwasser sehr stark.

Zur Verbesserung der Wasserqualität

In der Natur werden die Abfallstoffe durch die großen Wassermassen verdünnt oder mit dem fließenden Wasser fortgeschwemmt. Im Aquarium macht man einen regelmäßigen Wasserwechsel: Mindestens alle 8 – 14 Tage gut 25 % des Beckeninhaltes. Je öfter und je mehr, umso besser. Wie in der Natur erfüllen Pflanzen auch im Aquarium sehr wichtige Aufgaben:

• Sie erzeugen den lebensnotwendigen Sauerstoff. Je mehr Pflanzen im
   Aquarium sind und je besser sie wachsen, umso mehr Sauerstoff erzeugen
   sie.
• Ein dichter Pflanzenbestand bietet Ihren Fischen natürlichen Schutz und
   reduziert Stress.
• Gut wachsende Aquarienpflanzen verarbeiten viele Abfall- und Schadstoffe
   und schaffen dadurch natürlich gesundes Wasser.
• Aquarienpflanzen können nicht nur große Mengen an schädlichen
   Schwermetallverbindungen, Stickstoffen und Phosphaten aufnehmen, sie
   verdrängen sogar Krankheitskeime. Fische fühlen sich in Aquarien mit gutem
   Pflanzenwachstum sichtbar wohler und sind gesünder.

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