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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Das Kindergarten-Aquarium Bei einem Aquarium staunen nicht nur die Kleinen, sondern auch die Erzieherinnen, nämlich darüber, wie ruhig sogar die wildesten Kinder sein können, wenn sie die faszinierende Unterwasserwelt beobachten. „Warum schwimmt der immer am Boden?“ – „Spielen die Fangen?“ – „Schlafen Fische auch?“. So lauten nur einige der vielen Fragen, die einer Kindergartengruppe zum Thema einfällt. Nicht jedes Kind hat das Glück, zu Hause ein Tier halten zu dürfen. Umso schöner, wenn es im Kindergarten an der Natur teilhaben kann.

Pädagogisch gesehen ist ein Aquarium wertvoll: Erfahrenen Erziehern und Erzieherinnen zufolge, möchten auch die jüngsten Kinder gerne bei der Pflege helfen. Dabei lernen sie, was es mit der Verantwortung für ein Lebewesen auf sich hat. Schließlich wollen Fische täglich gefüttert werden und in sauberem Wasser schwimmen! Gleichzeitig weckt die wundersame Unterwasserwelt das kindliche Interesse an der Natur und ihren vielen Besonderheiten. Warum saugt sich die Saugschmerle an der Scheibe fest? Wieso wachsen Algen im Aquarium? Kinder sind unermüdliche Beobachter, die mit Geduld nach den Schützlingen schauen. Und schließlich: Rund um das Aquarium lassen sich unendlich viele Aktivitäten organisieren, etwa Fische malen oder basteln. Natürlich bleibt dabei nicht aus, dass die Kleinen verschiedene Dinge lernen müssen: Man klopft nicht an die Aquarien-Scheibe, und zu viel Futter ist schlecht für das Wasser. Auch wollen Fische nicht herausgenommen und gestreichelt werden, und Knetbollen oder Legosteine haben im Aquarium nichts verloren. Doch gerade diese Instruktionen akzeptieren die Kinder, ohne zu murren, weil es um ihre Fische geht.

Selbstverständlich bedeutet ein Aquarium für die Erzieherinnen Arbeit, denn sie müssen über genügend Fachkenntnis für ein Aquarium verfügen oder sich diese aneignen. Am schönsten ist es, wenn die Kinder bereits bei der Einrichtung dabei sein dürfen. Vielleicht helfen auch Eltern, die sich bereits mit Aquaristik auskennen? Zudem sollte die Finanzierung sichergestellt sein. Außerdem sollte geklärt werden, wer sich in den Ferien und am Wochenende um die Tiere kümmert. Wurden all diese Fragen gelöst, kann es losgehen: Auf in die Tierwelt!

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