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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

„Bettkatzen“ klug austricksen Beruhigend schnurrend, kuschelig weich und Wärme spendend – es gibt Katzenfans, die es genießen, das Bett mit ihrer Katze zu teilen. Aber nicht alle Tierliebhaber schätzen den haarigen Bettgenossen. Um das Schlaflager zurückzuerobern, muss „mensch“ strategisch klug vorgehen, vor allem dann, wenn der zahme Tiger das Bett bereits als sein Revier betrachtet ...

Dann bleibt nur eins: Überzeugen Sie Ihre Samtpfote von den Vorteilen eines anderen Nachtlagers und bieten Sie ihr eine unwiderstehliche Alternative an. Das kann z. B. eine Kuschelhöhle sein, die Sie in Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt in großer Auswahl finden. „Eine eigene Kuschelhöhle ist für das Höhlentier Katze immer eine gute Alternative zum Menschenbett“, verrät Gerd Ludwig, Katzenexperte und Ratgeberautor, auf www.ivh-online.de. Auch ein Katzenkorb mit warmer Kuscheldecke in einer ruhigen und vor Zugluft geschützten Wohnungsecke sei verführerisch.

Als kleine „Bestechung“, sich mit dem alternativen Nachtlager anzufreunden, kann ein Schälchen Trockenfutter oder ein Leckerli dienen, das vor dem Schlafengehen neben den Korb platziert wird und den Schmusepeter anlockt. Damit sich gerade junge Kätzchen nicht allzu einsam fühlen, rät Ludwig zu einem weiteren Trick: „Auf Jungtiere wirkt ein laut tickender Wecker beruhigend. Unter der Decke versteckt, simuliert er nämlich den Herzschlag der Katzenmutter.“ Gleichzeitig sollte der Schlafplatz Menschenbett durch Störungen wie das vorsichtige, aber unmissverständliche Wegziehen der Decke madig gemacht werden.

Konsequenz führt zum Erfolg


Tricks mit Strategie sind bei der Erziehung von Katzen notwendig. Denn anders als Hunden ist es den zahmen Tigern kein Herzensanliegen, ihrem Halter zu gefallen. Ein weiterer Grund laut Ludwig: „Zu einsichtigem Verhalten sind Katzen nicht fähig. Schlichte Verbote wie helfen daher in keinem Fall.“ Als Opportunisten würden sich Katzen in der Regel für das interessanteste, lukrativste oder am wenigsten Energie kostende Angebot entscheiden, erklärt der Katzenkenner. Der Schlüssel zum Erfolg ist konsequentes Vorgehen: Wenn die Katze nicht ins Bett soll, darf es von dieser Regel keine Ausnahme geben.

Ludwig. „Wer zwischenzeitlich nachgibt, muss wieder ganz von vorne anfangen.“ Ist der neue Schlafplatz aber einmal akzeptiert, gibt es kaum noch Versuche, ins Bett zu gelangen. Weil Versuchungen aber bekanntlich schwach machen, sollte die Schlafzimmertür stets geschlossen sein.

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