Diese Website verwendet Cookies für ein optimales Surferlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang der Seite eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier.
Newsletter

Jetzt zum Newsletter anmelden

Nie wieder verpassen: exklusive Angebote und Neues aus der Tierwelt!

Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Aufatmen für Katzenfreunde: Die Anti-Kratz-Strategie Katzen wetzen ihre Krallen mit Wonne. Leider auch an der Wohnungseinrichtung. Erziehung hilft da nur bedingt. „Besser, man betrachtet die Sache mal vom Standpunkt der Katze aus“, sagt die Katzenbuchautorin Brigitte Eilert-Overbeck. „Krallenwetzen ist fest im natürlichen Verhalten verankert, weil es für die Katze so wichtig ist. Trotzdem muss sich kein Katzenfreund widerstandslos die Einrichtung zerkratzen lassen.“

Katzen melden ihren Revieranspruch gern auf dem Weg vom Schlaf- zum Futterplatz oder auch zum „Örtchen“ an. Wetzgelegenheiten auf den jeweiligen Strecken, zum Beispiel fest installierte Kratzbretter mit Sisalbespannung, nehmen sie deshalb gern unter die Krallen. Spielzeug, das langsam vor den Augen des Stubentigers am neuen Kratzbrett hochgezogen wird, verleitet zum ausgiebigen Schärfen der Krallen. Auch in den folgenden Tagen wird das Spiel wiederholt und dabei die Katze ausgiebig für das Wetzen gelobt. Bald ist der neue Kratzplatz akzeptiert – und die Einrichtung entlastet.

Ganz wichtig: Das Schimpfen für Kratzattacken an unerwünschten Stellen sollte reduziert oder möglichst ganz eingestellt werden. Denn die Samtpfote könnte dies als willkommene, jederzeit abrufbare Aufmerksamkeitsgeste ihres Menschen deuten – und nicht als Bestrafung.

Es ist sinnvoll, bereits vorhandene Kratzspuren an Möbeln und Polstern so gut wie möglich zu beseitigen, denn sie reizen zur Wiederholungstat. Besonders gefährdete Stellen an Sofa und Sesseln packt man am besten vorübergehend in Alufolie. Die fühlt sich für Katzenkrallen so unangenehm an, dass der Stubentiger doch lieber an den Kratzbaum oder das Kratzbrett ausweicht und dort mit Wonne die Krallen schärft. (Quelle: IVH)

Copyright 2016 ZOO & Co. Kontakt | Newsletter | ZOO & Co. | Franchise | Presse | Impressum