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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Aquaristik - Ein wunderschönes Hobby Aquarien bieten die Möglichkeit, die Tier- und Pflanzenwelt des Wassers zu beobachten und zu studieren. Gleichzeitig fördern sie die Gesundheit. Jeder Aquarianer kennt das, man kommt nach einem aufregenden Arbeitstag nach Hause, hatte den ganzen Tag Stress und Sorgen. Nach einigen Blicken in das Aquarium ist man entspannt und nimmt vieles leichter.

Welche Fragen sollten geklärt werden, bevor ein Aquarium aufgestellt und eingerichtet wird?

Ein schönes Aquarium sollte ein möglichst naturnahes Abbild der natürlichen Biotope darstellen und wenig Zeit beanspruchen. In ihm sollten sich Pflanzen und Fische gleichermaßen wohlfühlen. Es stellen sich Fragen zum optimalen Licht, um Fische und vor allem Pflanzen gedeihen zu lassen, zur Qualität und Aufbereitung des Wassers, zur Filtertechnik und Messtechnik. Was muss ich wissen über Wasserchemie und Biologie im Mikrokosmos Aquarium? Voraussetzung für die Freude an einem Aquarium ist das Verstehen von biologischen Abläufen und die Wechselwirkungen von Technik und Biologie. Ob 10-Liter-Pflanzen- oder Garnelenaquarium, 50-Liter-Einsteiger-Aquarium oder 700-Liter-Aquarium – das ZOO & Co. Aquaristikmagazin versucht, Ihre Fragen zu beantworten.

Welche Aquariengröße ist ideal?

Je größer ein Aquarium ist, desto stabiler laufen alle biologischen und biochemischen Prozesse ab. Aufgrund des geringen Wasservolumens sind die Wasserwerte in kleinen Aquarien von 60 – 80 cm deutlich instabiler als in größeren Aquarien. Dazu kommt, dass Anfänger zur Überbesetzung ihrer Aquarien neigen, ein Fehler, der sich im kleineren Aquarium schneller bemerkbar macht. Ideal sind kleine Aquarien von 60 – 80 cm als Zucht-, Eingewöhnungs- und Quarantänebecken. Anfänger sollten mit einem 1-Meter-Aquarium beginnen. Für Fortgeschrittene bieten sich Aquarien ab 1,2 Meter an. Ein Aquarium sollte sich als Möbelstück in die Wohnungseinrichtung integrieren lassen.

Welcher Standort ist von Vorteil?

Wichtig bei der Standortwahl ist, dass man dafür sorgt, dass nicht zu viel Tageslicht in das Aquarium scheinen darf, denn dadurch würden unerwünschte Algen zu stark wachsen. Weiterhin ist die Größe des Aquariums abhängig von den räumlichen Möglichkeiten bzw. der Belastbarkeit des Aufstellortes und wird durch den Unterbau bestimmt.

Welches Gewicht hat ein Aquarium?

Wichtig ist auch, dass man das Volumen des Aquariums berechnet, um auch das Gewicht berechnen zu können. Bei Rechteckaquarien gilt die Formel: Länge x Breite x Höhe geteilt durch 1000 ergibt die Literzahl. Ein Aquarium mit der Kantenlänge 100 x 40 x 50 hat somit das Volumen von 200 Litern. Ein Vorteil von tiefen Aquarien ist, dass man genügend Platz für eine schöne und ansprechende Dekoration hat. Viele Fischarten orientieren sich außerdem an der zur Verfügung stehenden Bodenfläche.

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