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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Angstfrei statt Angsthase Vom Welpen zum selbstbewussten Familienhund

„Hundehalter können wesentlich dazu beitragen, dass aus den Welpen später einmal wesensfeste und anhängliche Familienhunde werden“, erklärt der aus Radio und Fernsehen bekannte Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg. Wie, erfahren Sie hier …

„Für die gesunde Aufzucht ihrer Welpen ist allein die Hundemutter verantwortlich. Sie kümmert sich um ihre Jungen, säugt sie und hält die Kleinen warm und sauber. Wenn jemand ihre Familie bedrohen will, verteidigt sie ihre Nachkommen mit dem Einsatz des eigenen Lebens“, erläutert Dr. Spangenberg in einem Beitrag für den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands (zzf). Doch auch Sie können einiges zum Selbstbewusstsein Ihres Hundes beitragen …

Eine Auswahl an Tipps & Tricks


  • Idealer Weise platzieren Sie die Welpenkorb oder Schlafdecke in der Wohnung, und zwar an einem Ort, an dem der Neuzugang gut verfolgen kann, was in seinem neuen Zuhause Spannendes passiert. So gewöhnt er sich schnell an Gerüche, vertraute und fremden Menschen, Geräusche und den alltäglichen „Trubel“.
  • Bitte auch für einen ruhigen Rückzugsort sorgen, denn der Kleine hat noch ein sehr hohes Schlafbedürfnis.
  • Lassen Sie beim Spielen Ihren Hund auch mal gewinnen.
  • Bieten Sie einfache Suchspiele etc. an, die Sie langsam schwieriger gestalten. Erfolge stärken das Selbstbewusstsein.
  • Loben Sie ihn überschwänglich, wenn er sich wie von Ihnen gewollt benimmt. Z. B. auch, wenn er beim Gassigehen einem größeren Hund souverän begegnet etc. Überhaupt sollten Sie möglichst früh mit der Welpenerziehung anfangen, ihn mit anderen Welpen (z. B. in einer Welpenschule) spielen zu lassen.
  • Gewöhnen Sie Ihren Kleinen frühzeitig an Alltagssituationen: Postbote klingelt, Nachbar kommt zu Besuch, Bummeln über den Markt etc.
  • Zeigen Sie selbst keine Angst bei überraschenden Geräuschen etc.
  • Trösten Sie ihn bei Angstattacken nicht, das bestärkt ihn nur. Bei tatsächlicher Gefahr zeigen Sie ihm aber aktiv, dass er sich auf Sie verlassen kann.

Entscheidend: Erste Lebenswochen beim Züchter

Falls Sie Ihren vierbeinigen Partner direkt vom Züchter holen

  • auch dort sollte der Welpe in Familie etc. integriert sein und nicht nur seine Wurfgeschwister und Mutter kennen
  • der Kleine sollte schon daran gewöhnt sein, von Menschen berührt und gestreichelt zu werden
  • beobachten Sie auch, wie sich Ihr mögliches neues Familienmitglied außerhalb seiner Wurfkiste verhält: Erkundet er neugierig die Welt drum herum? Geht er auf Sie zu? Kennt er schon den Garten seines Züchters? Wenn ja, wie verhält er sich dort? Oder drängt er sich ängstlich an die Kiste oder seine Mutter?


Viel Spaß und Freude mit Ihrem besten Freund für die kommenden Jahre wünscht Ihnen Ihr ZOO & Co. Team!

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