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Allgemeine Analyse ohne spezielles Problem
Algenprobleme
Pflanzenwuchsprobleme
Fischsterben / Fischkrankheiten
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Allgemeine Analyse ohne spezielles Problem
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Pflanzenwuchsprobleme
Fischsterben / Fischkrankheiten
Wirbellose wachsen nicht
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
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Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
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Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
Mg
mg/l
[x]
Magnesium
Magnesium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH) des Wassers. Im Süßwasser wird der Magnesiumgehalt üblicherweise nicht gesondert gemessen. Nur in Meerwasseraquarien hat er eine wichtige Bedeutung: Bei zu geringen Magnesiumgehalten wachsen erwünschte Kalkrotalgen nicht oder sehr schlecht. Zu hohe Magnesiumgehalte sind ebenfalls nicht sinnvoll, da das Wasser nur eine beschränkte Aufnahmefähigkeit von Mineralien und Salzen besitzt. Wird diese Aufnahmekapazität von zu hohen Magnesiumgehalten besetzt, können andere wichtige Mineralien nicht in ausreichender Menge gelöst werden oder fallen aus.
Ca
mg/l
[x]
Calcium
Calcium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH), wird jedoch im Süßwasser üblicherweise nicht gesondert getestet. Nur in Meerwasseraquarien kommt dem Calciumgehalt eine sehr wichtige Bedeutung zu. Hier ist er die Grundvorrausetzung für das Wachstum vieler wirbelloser Tiere.
Dichte
bei 25°C
[x]
Dichte
Die Dichte des Wassers spielt nur in der Meerwasseraquaristik ein entscheidende Rolle und wird mit Hilfe eines speziellen Dichtemessers, dem Aräometer gemessen. Sie ist eine Möglichkeit, den Salzgehalt des Wassers zu bestimmen. Aräometer sind immer auf eine bestimmte Wassertemperatur geeicht. Weicht die Wassertemperatur von dieser Eichtemperatur ab, kann in entsprechenden Tabellen ein Korrekturfaktor gefunden werden. Das professionelle JBL Aräometer hat eine Ablesegenauigkeit von 0,0005 Einheiten und besitzt ein eingebautes Thermometer mit Temperaturkorrekturskala! Die Ablesung des Wertes am Aräometer erfolgt in Höhe des Wasserspiegels, nicht in Höhe des Wassers am Glas, welches auf Grund der Wasseroberflächenspannung etwas höher reicht! Der Salzgehalt (oder Salinität) bezeichnet den Gehalt an gelösten Salzen pro Kilogramm Meerwasser in Promille (‰). Durchschnittlich beträgt der Salzgehalt des Meerwassers 34,7 ‰. Er variiert jedoch je nach geographischer Region der Meere. In der Aquaristik hat sich eine Dichte von 1,022 (Normal) bis 1,025 (Rotes Meer) bei 25 °C bewährt, die einem Salzgehalt von 33 bis 36 ‰ entspricht.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
Mg
mg/l
[x]
Magnesium
Magnesium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH) des Wassers. Im Süßwasser wird der Magnesiumgehalt üblicherweise nicht gesondert gemessen. Nur in Meerwasseraquarien hat er eine wichtige Bedeutung: Bei zu geringen Magnesiumgehalten wachsen erwünschte Kalkrotalgen nicht oder sehr schlecht. Zu hohe Magnesiumgehalte sind ebenfalls nicht sinnvoll, da das Wasser nur eine beschränkte Aufnahmefähigkeit von Mineralien und Salzen besitzt. Wird diese Aufnahmekapazität von zu hohen Magnesiumgehalten besetzt, können andere wichtige Mineralien nicht in ausreichender Menge gelöst werden oder fallen aus.
Ca
mg/l
[x]
Calcium
Calcium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH), wird jedoch im Süßwasser üblicherweise nicht gesondert getestet. Nur in Meerwasseraquarien kommt dem Calciumgehalt eine sehr wichtige Bedeutung zu. Hier ist er die Grundvorrausetzung für das Wachstum vieler wirbelloser Tiere.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
Ca
mg/l
[x]
Calcium
Calcium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH), wird jedoch im Süßwasser üblicherweise nicht gesondert getestet. Nur in Meerwasseraquarien kommt dem Calciumgehalt eine sehr wichtige Bedeutung zu. Hier ist er die Grundvorrausetzung für das Wachstum vieler wirbelloser Tiere.
Dichte
bei 25°C
[x]
Dichte
Die Dichte des Wassers spielt nur in der Meerwasseraquaristik ein entscheidende Rolle und wird mit Hilfe eines speziellen Dichtemessers, dem Aräometer gemessen. Sie ist eine Möglichkeit, den Salzgehalt des Wassers zu bestimmen. Aräometer sind immer auf eine bestimmte Wassertemperatur geeicht. Weicht die Wassertemperatur von dieser Eichtemperatur ab, kann in entsprechenden Tabellen ein Korrekturfaktor gefunden werden. Das professionelle JBL Aräometer hat eine Ablesegenauigkeit von 0,0005 Einheiten und besitzt ein eingebautes Thermometer mit Temperaturkorrekturskala! Die Ablesung des Wertes am Aräometer erfolgt in Höhe des Wasserspiegels, nicht in Höhe des Wassers am Glas, welches auf Grund der Wasseroberflächenspannung etwas höher reicht! Der Salzgehalt (oder Salinität) bezeichnet den Gehalt an gelösten Salzen pro Kilogramm Meerwasser in Promille (‰). Durchschnittlich beträgt der Salzgehalt des Meerwassers 34,7 ‰. Er variiert jedoch je nach geographischer Region der Meere. In der Aquaristik hat sich eine Dichte von 1,022 (Normal) bis 1,025 (Rotes Meer) bei 25 °C bewährt, die einem Salzgehalt von 33 bis 36 ‰ entspricht.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
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pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
Mg
mg/l
[x]
Magnesium
Magnesium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH) des Wassers. Im Süßwasser wird der Magnesiumgehalt üblicherweise nicht gesondert gemessen. Nur in Meerwasseraquarien hat er eine wichtige Bedeutung: Bei zu geringen Magnesiumgehalten wachsen erwünschte Kalkrotalgen nicht oder sehr schlecht. Zu hohe Magnesiumgehalte sind ebenfalls nicht sinnvoll, da das Wasser nur eine beschränkte Aufnahmefähigkeit von Mineralien und Salzen besitzt. Wird diese Aufnahmekapazität von zu hohen Magnesiumgehalten besetzt, können andere wichtige Mineralien nicht in ausreichender Menge gelöst werden oder fallen aus.
Ca
mg/l
[x]
Calcium
Calcium ist Bestandteil der Gesamthärte (GH), wird jedoch im Süßwasser üblicherweise nicht gesondert getestet. Nur in Meerwasseraquarien kommt dem Calciumgehalt eine sehr wichtige Bedeutung zu. Hier ist er die Grundvorrausetzung für das Wachstum vieler wirbelloser Tiere.
Dichte
bei 25°C
[x]
Dichte
Die Dichte des Wassers spielt nur in der Meerwasseraquaristik ein entscheidende Rolle und wird mit Hilfe eines speziellen Dichtemessers, dem Aräometer gemessen. Sie ist eine Möglichkeit, den Salzgehalt des Wassers zu bestimmen. Aräometer sind immer auf eine bestimmte Wassertemperatur geeicht. Weicht die Wassertemperatur von dieser Eichtemperatur ab, kann in entsprechenden Tabellen ein Korrekturfaktor gefunden werden. Das professionelle JBL Aräometer hat eine Ablesegenauigkeit von 0,0005 Einheiten und besitzt ein eingebautes Thermometer mit Temperaturkorrekturskala! Die Ablesung des Wertes am Aräometer erfolgt in Höhe des Wasserspiegels, nicht in Höhe des Wassers am Glas, welches auf Grund der Wasseroberflächenspannung etwas höher reicht! Der Salzgehalt (oder Salinität) bezeichnet den Gehalt an gelösten Salzen pro Kilogramm Meerwasser in Promille (‰). Durchschnittlich beträgt der Salzgehalt des Meerwassers 34,7 ‰. Er variiert jedoch je nach geographischer Region der Meere. In der Aquaristik hat sich eine Dichte von 1,022 (Normal) bis 1,025 (Rotes Meer) bei 25 °C bewährt, die einem Salzgehalt von 33 bis 36 ‰ entspricht.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden. Vorsicht bei Frostfutter! Die meisten Frostfutter sind regelrechte Phosphatbomben!!! Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist sicherlich eine der besten Maßnahmen gegen hohe Phosphatwerte, wenn das Leitungswasser phosphatfrei ist. Bitte prüfen Sie Ihr Leitungswasser vor der Verwendung.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
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pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert. Wenn der empfohlene pH-Wert unterschritten wird, werden den Aquarienbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf den angegebenen Wert angehoben werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt die im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, statt einen regelmäßigen Wasserwechsel (1/3 alle 2 Wochen) vorzunehmen. Für die Fischzucht vieler Arten ist eine Gesamthärte anzustreben, die den Werten des Heimatbiotops der Fischart nahe kommt. Wichtiger als die Einhaltung einer bestimmten GH ist ein regelmäßiger Wasserwechsel (ca. 1/3 alle 2 Wochen) und die Kontrolle der KH, die für das Funktionieren des Milieus wesentlich wichtiger ist.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw. Wenn am Aquarienwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Aquarienwassers der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Dies gilt natürlich nicht für Meerwasseraquarien, da ihr Salzgehalt die Leitfähigkeit sehr stark anhebt. Wenn die Leitfähigkeit des Aquarienwassers über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Aquarienwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Aquarienwasser jedoch kein salzhaltiges Produkt (z.B. JBL Ektol cristal, JBL AquaDur plus) zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot. Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften. Unwahr ist, dass hohe Kohlendioxidgehalte gleichzeitig niedrige Sauerstoffgehalte bedingen. Beide Gase können an der Sättigungsgrenze nebeneinander vorliegen. Oft ist es jedoch so, dass bei einer Sauerstoffanreicherung über Oberflächenbewegung (Strömung, Sprudelsteine, Wasserdüsenrohre usw.) viel Kohlendioxid (CO2) ausgetrieben wird. Wenn den Pflanzen über eine CO2-Düngeanlage Kohlendioxid zugeführt wird, steigt der CO2-Gehalt im Wasser und gleichzeitig steigt der Sauerstoffgehalt, da die Pflanzen bei der Assimilation Sauerstoff produzieren.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers. Durch Zugabe von CO2 kann somit der pH-Wert gesenkt werden. Dies muss jedoch kontrolliert geschehen und mit einem CO2-Permanent-Test überwacht werden.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert.
Wenn der empfohlene pH-Wert unter- oder überschritten wird, werden den Teichbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 und über 9 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf dem angegebenen Wert gehalten werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, oder sehr viel Regenwasser in den Teich gelangt ist. Da Regenwasser jedoch mineralfrei und somit keine Härtebildner enthält, sinkt die Härte des Teichwassers. In diesem Fall sollte mit JBL Alkalon Combi die Härte angehoben werden.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden.
Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw.
Wenn am Teichwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Teichwassers ungefähr der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Wenn die Leitfähigkeit des Teichwassers stark über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Teichwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Teichwasser jedoch kein Salz zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot.
Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert.
Wenn der empfohlene pH-Wert unter- oder überschritten wird, werden den Teichbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 und über 9 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf dem angegebenen Wert gehalten werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, oder sehr viel Regenwasser in den Teich gelangt ist. Da Regenwasser jedoch mineralfrei und somit keine Härtebildner enthält, sinkt die Härte des Teichwassers. In diesem Fall sollte mit JBL Alkalon Combi die Härte angehoben werden.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
PO4
mg/l
[x]
Phosphat
Phosphate wirken ebenso wie Nitrate (NO3) als starke Algendünger. Sie dienen zwar Pflanzen als Nährstoff, sind aber oft in so hoher Konzentration vorhanden, dass sie im Übermaß vorliegen und dann das Algenwachstum fördern. Praktisch jedes Fischfutter enthält Phosphat, welches für den Knochenbau der Fische auch notwendig ist. Viele Fischfutter enthalten jedoch zuviel Phosphat, weil sie unter Verwendung von Fischmehl hergestellt werden. JBL verzichtet auf die Verwendung von preisgünstigem Fischmehl und verarbeitet statt dessen hochwertige Proteine, denen dann die ausgewogene Mineralienmenge zugesetzt wird. Wichtig ist, die Futtermenge richtig zu wählen um Überfütterung und die daraus resultierende Phosphatbelastung zu vermeiden.
Abgestorbene Pflanzenteile und Algen setzen die, während ihres Wachstums gebundene Phosphatmenge nach ihrem Tod wieder frei und sollten deshalb entfernt werden. Wasserpflanzendünger, Filtermaterialien und Wasserzusätze wie Torfextrakte dürfen auf keinen Fall Phosphat enthalten. Bitte prüfen Sie die von Ihnen verwendeten Produkte. JBL Produkte sind garantiert phosphatfrei.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw.
Wenn am Teichwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Teichwassers ungefähr der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Wenn die Leitfähigkeit des Teichwassers stark über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Teichwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Teichwasser jedoch kein Salz zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot.
Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert.
Wenn der empfohlene pH-Wert unter- oder überschritten wird, werden den Teichbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 und über 9 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf dem angegebenen Wert gehalten werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, oder sehr viel Regenwasser in den Teich gelangt ist. Da Regenwasser jedoch mineralfrei und somit keine Härtebildner enthält, sinkt die Härte des Teichwassers. In diesem Fall sollte mit JBL Alkalon Combi die Härte angehoben werden.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw.
Wenn am Teichwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Teichwassers ungefähr der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Wenn die Leitfähigkeit des Teichwassers stark über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Teichwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Teichwasser jedoch kein Salz zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers.
3. Tragen Sie bitte die von Ihnen gemessenen Werte ein.
Klicken Sie auf das Fragezeichen wenn Sie eine Beschreibung zu dem entsprechenden Wert brauchen.
Temperatur
°C
[x]
Temperatur
Die Wassertemperatur ist nicht nur für das Wohlbefinden von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen wichtig, sondern kann auch entscheidenden Einfluss auf die Ausbreitung von Krankheiten haben. Außer im Meerwasser stagniert der Pflanzenwuchs fast aller bekannter Wasserpflanzen bei über 30 °C.
KH
°dKH
[x]
Karbonathärte
Die Karbonathärte hält den pH-Wert des Wassers stabil und verhindert sowohl schnelle und drastische Anstiege als auch ein starkes Sinken des pH-Wertes (pH-Sturz).
pH
[x]
pH
Der pH-Wert zeigt den Säure- und Basengehalt des Wassers an. Je mehr Säure das Wasser enthält (je saurer), desto niedriger ist der pH-Wert. Je weniger Säure bzw. mehr Basen das Wasser enthält (je alkalischer), desto höher ist der pH-Wert.
Wenn der empfohlene pH-Wert unter- oder überschritten wird, werden den Teichbewohnern keine optimalen Lebensbedingungen mehr geboten und auch die bakterielle Filteraktivität nimmt stark ab bzw. kommt bei pH-Werten unter 6 und über 9 praktisch zum erliegen. Daher sollte der pH-Wert auf dem angegebenen Wert gehalten werden.
GH
°dGH
[x]
Gesamthärte
Die Gesamthärte zeigt im Wesentlichen die Menge der Magnesium- und Calcium-Ionen (Erdalkalisalze) im Wasser an. Für das Wohlbefinden vieler Fischarten ist es sinnvoll, die empfohlenen Gesamthärtegrade einzuhalten. Liegt die Gesamthärte um ein mehrfaches höher als die Karbonathärte, ist es sehr wahrscheinlich, das nur verdunstetes Wasser nachgefüllt wurde, oder sehr viel Regenwasser in den Teich gelangt ist. Da Regenwasser jedoch mineralfrei und somit keine Härtebildner enthält, sinkt die Härte des Teichwassers. In diesem Fall sollte mit JBL Alkalon Combi die Härte angehoben werden.
NH4
mg/l
[x]
Ammonium
Ammonium stellt die erste stickstoffhaltige Eiweiß-Abbaustufe dar, welches von Nitrosomonas-Bakterien zu Nitrit und von Nitrobacter Bakterien weiter zu Nitrat abgebaut wird. Ammonium (NH4) ist zwar ungiftig, sollte jedoch dennoch nicht über der empfohlenen Menge im Wasser vorhanden sein, da Fische sonst in ihrer Ammoniumabgabe an das Wasser gehemmt werden. Bei pH-Werten über 6 wandelt sich ein Teil des ungiftigen Ammoniums um zu Ammoniak (NH3), welches hochgiftig ist. Je weiter der pH-Wert 6 überschreitet, desto mehr Ammonium verwandelt sich in Ammoniak. Das genaue Verhältnis finden Sie in jedem JBL Ammonium Test-Set oder in folgender Tabelle (Pfad angeben). Ammonium wird in funktionierenden Aquarien und Teichen nicht nachweisbar sein, es sei denn, dass der Bakterienhaushalt gestört wurde (Medikamente, Filter zu oft gereinigt) oder sich noch nicht richtig aufbauen konnte (neues Aquarium / Teich). Da Ammonium die Vorstufe zum giftigen Nitrit darstellt, ist es sinnvoll die Ammonium-Menge zu verringern. Zu hohe Ammoniumgehalte führen zu den bereits erwähnten Problemen der Ammoniumausscheidung bei vielen Fischen. Ein zu hoher Ammoniumgehalt birgt auch die Gefahr, dass sich bei einem pH-Wert Anstieg (z.B. nach einem Wasserwechsel) ein größerer Teil zum giftigen Ammoniak umwandelt, welches direkt zu einer Vergiftung und dem Tod der Fische führt. Daher sind hohe Ammoniumwerte und natürlich zu hohe Ammoniakwerte sofort zu verringern!
NO2
mg/l
[x]
Nitrit
Nitrit (NO2) ist ein gefährliches Gift, welches zu einer inneren Erstickung führt. Daher muss der Bildung von Nitrit vorgebeugt und / oder es unbedingt entfernt werden. Nitrit entsteht bei dem Abbau von Ammonium/Ammoniak und wird bakteriell weiter zu Nitrat abgebaut. Wenn dieser bakterielle Abbauprozess gestört ist, kann sich Nitrit im Wasser anreichern und zum Tod der Tiere führen. Auch beim anaeroben (sauerstofflosen) Abbau von Nitrat (NO3) entsteht als Zwischenstufe Nitrit, welches dann weiter zu Stickstoffgas und CO2 abgebaut wird. Daher sollte Nitratabbauendes Filtermaterial nicht auf einmal in zu großer Menge eingesetzt werden (wie z.B. JBL BioNitrat EX). In funktionierenden Aquarien und Gartenteichen ist normalerweise kein Nitrit nachweisbar. Ein erhöhter Nitritwert deutet immer auf eine zu hohe Wasserbelastung (z.B. durch Überfütterung, Überbesatz an Tieren) oder auf eine Störung des Stickstoffkreislaufes hin.
NO3
mg/l
[x]
Nitrat
Nitrat entsteht beim Stickstoffabbau unter aeroben (mit Sauerstoff) Bedingungen durch Nitrobacter Bakterien aus Nitrit und wird unter sauerstofflosen (anaeroben) Bedingungen zu Stickstoffgas (N2), Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Nitrat selbst ist zwar im Gegensatz zu Nitrit ungiftig, hemmt jedoch das Fischwachstum (besonders bei Jungfischen) und auch viele Pflanzenarten werden im Wachstum durch hohe Nitratwerte eingeschränkt. Das Hauptproblem mit Nitrat ist dessen algenfördernde Eigenschaft. Daher sollten Nitratwerte nie die empfohlenen Werte überschreiten.
Cu
mg/l
[x]
Kupfer
Kupfer (Cu) gehört zu den sehr giftigen Schwermetallen, die schon bei geringen Konzentrationen Fische und Kleinstlebewesen abtöten. In der Krankheitsbekämpfung wird diese Eigenschaft genutzt. Ektoparasiten wie Oodinium können durch eine Kupferkonzentration von 0,3 mg/l wirksam bekämpft werden. Ansonsten sollte Kupfer im Wasser nie messbar vorhanden sein. Die Ursache für Kupfergehalte sind verschieden: Rohrleitungen des Leitungswassersystems aus Kupfer, Warmwasserboiler mit Kupferbestandteilen, kupferhaltige Bestandteile von Pumpen und Regenrinnen aus Kupfer zum Auffangen von später verwendetem Regenwasser.
Leitwert
µS/cm
[x]
Leitfähigkeit
Unter Leitfähigkeit, gemessen in Mikrosiemens/cm, versteht man die Fähigkeit des Wassers den elektrischen Strom zu leiten. Je mehr Salze das Wasser enthält, desto höher ist die Leitfähigkeit des Wassers, wobei mit Salzen nicht nur das bekannte Koch- oder Meersalz gemeint ist, sondern z.B. auch Wasserhärte, Nitrate, Phosphate usw.
Wenn am Teichwasser nicht manipuliert wird, sollte die Leitfähigkeit des Teichwassers ungefähr der des Ausgangswassers (z.B. Leitungswasser) entsprechen. Wenn die Leitfähigkeit des Teichwassers stark über der des Ausgangswassers liegt, enthält das Teichwasser demnach mehr Salze. Wenn dem Teichwasser jedoch kein Salz zugegeben wurde, ist die Erhöhung des Salzgehaltes wahrscheinlich durch eine Anreicherung mit Schadstoffen oder einer Erhöhung der Wasserhärte begründet. In diesem Fall sollte eine Gesamtanalyse durchgeführt werden, um der Ursache auf den Grund zugehen.
Fe
mg/l
[x]
Eisen
Eisen (Fe) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der über einen geeigneten Pflanzendünger in das Wasser gelangt. Manche Brunnenwasser enthalten sehr große Eisenmengen, weshalb sie für Aquarien und Teiche ungeeignet sind. Zuviel freies Eisen ist schädlich, da es die Kiemen der Fische schädigen kann. JBL Pflanzendünger enthalten daher chelatiertes Eisen, welches für Fische unschädlich ist und von den Pflanzen direkt aufgenommen werden kann. Zu hohe Eisenwerte führen oft zu unerwünschten Algenproblemen (oft Fadenalgen).
O2
mg/l
[x]
Sauerstoff
Sauerstoff ist das Lebenselixier der meisten Lebewesen im Wasser und daher sehr wichtig. Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann im Wasser gelöst sein. Daher kann im heißen Sommer eine zusätzliche Belüftung des Wassers sinnvoll und notwendig sein. Bei zu geringen Sauerstoffgehalten sinkt die bakterielle Schadstoffabbauleistung und unter 2 mg/ l bekommen auch Fische Sauerstoffnot.
Eine wichtige Tatsache ist, dass Pflanzen unter Lichteinfluss zwar Sauerstoff produzieren, in der Dunkelheit jedoch auch Sauerstoff verbrauchen. Daher kann es bei starkem Pflanzen/Algenwuchs nachts sinnvoll sein das Wasser zu belüften.
CO2
mg/l
[x]
Kohlendioxid
Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, welches im Wasser löslich ist und von Wasserpflanzen für das Wachstum benötigt wird. Zuviel CO2 ist für Fische problematisch und sollte unbedingt vermieden werden. Kohlendioxid reagiert zu einem kleinen Teil mit dem Wasser zu Kohlensäure und beeinflusst den pH-Wert des Wassers.
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