Paradiesisch farbenfrohe Mode
Sicherheit für Hund und Halter
Wir bewegen uns auf den kürzesten Tag des Jahres zu, ab dem 21. Dezember werden die Tage dann wieder langsam länger. Doch bis dahin sind die Tage kurz, neblig und kalt. Herrchen und Frauen packen sich warm und sicher ein – doch vergessen Sie nicht, dass auch Ihr Hund sich schützen muss. Tierarztpraxen haben in Herbst und Winter oft mehr Arbeit als in Frühling und Sommer. Denn sie müssen mehr Hunde behandeln, die bei Verkehrsunfällen verletzt werden. Die Sicht ist schlecht, die Straßen sind rutschig – da liegen die hauptsächlichen Gründe für die erhöhte Zahl der Unfälle. Herrchen und Frauchen können dem vorbeugen: Für Hunde und Katzen gibt es eine große Auswahl an reflektierenden Halsbändern, die auch im Dunkeln von weit her gut zu erkennen sind. Für Hunde gibt es zusätzlich noch leuchtende Leinen und Anhänger. Das gleiche gilt auch für den Menschen: Mit reflektierenden Westen und Mützen wird er im Dunkeln besser wahrgenommen.
Warm anziehen!
Hundemäntel sind weit mehr als eine Modeerscheinung. Sie haben sich in der kalten Jahreszeit bewährt und kommen bei älteren und kränklichen Hunden, aber auch bei kurzhaarigen Vierbeinern zu m Einsatz. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Kleidungsstück gut sitzt und den Hund nicht stört. Die Auswahl ist groß und bietet neben Wärme und leichter Reinigung oft auch die nötigen Sicherheitsvorkehrungen wie reflektierende Flächen.
Pfotenpflege
Nässe, Eis und Schnee in der Kombination mit Splitt und Streusalz verursachen bei Hunden oft trockene, rissige Ballen. Vor Spaziergängen bei den entsprechenden Witterungsverhältnissen sollten Hundepfoten deshalb mit einem speziellen Pfotenschutzspray oder einer Salbe geschützt werden. Auch die Fellpflege darf nicht zu kurz kommen: Hunde haaren nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Herbst. Sie freuen sich über regelmäßiges Bürsten. Das ist nicht nur gut für das Fell, sondern auch für die Durchblutung.





