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Wildvögel brauchen unsere Unterstützung

Amsel, Drossel Fink und Star

Ein schöner lauer Sommermorgen und die Vögel zwitschern. Das kennen und lieben wir doch alle. Wenn Amsel, Spatz und Fink bei uns am Vogelhäuschen eine Mahlzeit einnehmen, schauen wir gerne den pussierlichen Tieren zu. Die Wildvögel in Deutschland gehören zu unserem Alltag. Kein Wunder: Etwa 260 Brutvogelarten sind bei uns heimisch. Dazu kommen in jedem Jahr viele Durchzügler und Wintergäste, die sich bei uns wohl fühlen. Der Schutz ihrer Lebensräume ist wichtig, denn bei vielen von ihnen geht der Bestand zurück. Warum ist das so?

 

In den letzten Jahrhunderten hat sich Europa sehr stark verändert. Die landwirtschaftlichen Flächen sind industriell genutzten Flächen oder Wohngebieten gewichen. Das betrifft den Lebensraum und die Nahrungsgrundlage der Wildvögel. Die Wildvögel waren es gewohnt, sich in einer vielfältig strukturierten Landschaft aus Feldern, Wiesen und Weinbergen zu ernähren.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gingen die Wildvogelbestände merklich zurück. Der Mensch bekämpfte Wildkräuter als Unkraut und die landwirtschaftlichen Flächen wurden für Industrie oder Wohnflächen genutzt. So ist es wichtig geworden, die Wildvögel durch ganzjährige Zufütterung zu unterstützen.

 

 

Wildvögel füttern? Unbedingt!

Der ideale Platz für eine Futterstelle für Wildvögel ist der eigene Garten. Noch besser ist es, wenn er am Ortsrand gelegen ist, vielleicht in der Nähe einer Obstwiese oder eines Waldes. Natürlich nehmen Amsel & Co. auch gerne Futterhäuschen auf Terrassen und Balkonen an. Aber es gilt: Je mehr natürlicher Lebensraum sich um Futterstellen herum befindet, desto mehr Wildvogelarten werden sie nutzen. Recht versteckte Futterstellen werden von scheuen Arten wie dem Zaunkönig gerne genutzt. Nicht nur im Winter brauchen die Wildvögel unsere Unterstützung, die Ganzjahresfütterung stellt einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung dar. 

Trinken und Baden

Neben den Futterstellen schätzen Wildvögel auch eine Tränke, in der sie frisches Wasser bekommen. Viele Vögel baden fast täglich. Das tun sie nicht zur Erfrischung, sondern zur Gefiederpflege. Deswegen nehmen die kleinen Piepmätze auch ein Vogelbad gerne an. Sehr beliebt vor allem bei Spatzen sind auch Gelegenheiten, wo sie ein Sandbad nehmen können. Auch das dient der Gefiederpflege. Richten Sie die an trockenen Stellen mit Sand oder Feinerde ein. Hauswände oder Balkone eignen sich dafür. Das nötige Zubehör bekommen Sie im ZOO & Co. Fachmarkt.

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