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Die südamerikanische Riesenheuschrecke Insekten und andere Wirbellose sind in der Terraristik im Moment stark im Trend, denn neben der einfachen Haltung vieler Arten bieten sie viele interessante Verhaltensmuster und plakative Farben. Gut im Terrarium zu halten, schön anzusehen und auch noch einfach nachzuzüchten sind die südamerikanischen Riesenheuschrecken (Tropidacris collaris).

Die im nördlichen Südamerika – besonders in Französisch-Guyana und Surinam – weit verbreitete Riesenheuschrecke bewohnt niedrige Sträucher und Bäume. Weibchen haben eine beeindruckende Körperlänge von ca. 90 mm bei einer Flügellänge von 100 mm, die Männchen bleiben mit 70 mm Körperlänge und 80 mm Flügellänge etwas kleiner. Somit sind die Riesenheuschrecken die größten geflügelten Heuschrecken der Welt und bei einer Flügelspannweite von fast 25 cm ist das Erscheinungsbild im Flug eher das eines Vogels als eines Insekts. Der bunt gefärbte Hinterleib wird besonders während des Fluges gezeigt, denn dann ist es durch die Flügel nicht bedeckt. Ein Terrarium für Riesenheuschrecken sollte eine Grundfläche von 40 x 40 cm und eine Höhe von 60 cm aufweisen, damit man entsprechend der baumbewohnenden Lebensweise mit Ästen und Blättern dekorieren kann. Ein großer Teil der Dekoration sollte aus Brombeerästen- und Blättern bestehen, denn sowohl adulte Riesenheuschrecken als auch die Larven bevorzugen diese als Nahrung. Weibchen legen Eipakete in den Boden aus denen dann die Larven schlüpfen. Nach 5 Häutungen und ca. 5 Wochen sind die Jungtiere Geschlechtsreif.

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