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Exotisch: Die Bartagame Das perfekte Tier für Terraristik-Einsteiger: Zutraulich und gelassen geben sich Bartagamen. Zwar können die „bärtigen Drachen“ ihre schuppige Kehle aufstellen und dunkel verfärben, das beeindruckt aber höchstens die Partner im Terrarium. Pflegeleicht und einfach zu züchten eignen sie sich in jedem Fall für Anfänger. Doch auch Fortgeschrittene und Experten haben Freude an den zutraulichen australischen Echsen, die bis zu zehn Jahre alt werden können.

Lebensraum der Bartagame

In der Natur leben die Bartagamen in trockenen, steppenartigen Gebieten. Büsche und Sträucher sind dort die einzigen Pflanzen im sandigen Boden. In diesen trockenen Regionen sind der morgendliche Tau und zum Teil die Nahrung die einzige Wasserquelle für die robusten Tiere. Das komplette Zubehör für die artgerechte Einrichtung eines stilechten Wüstenterrariums finden Sie in Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt.

Sie lieben es heiß

Die Beleuchtung ist dabei die wichtigste Grundlage. Da Bartagamen ihre Eigenwärme nicht speichern können und sich stattdessen in der Natur durch die Sonnenstrahlung aufheizen, benötigt auch das Terrarium eine bis zu 40 Grad warme Stelle. In der Sonne verfärben sich die „Urviecher“ dunkel, um mehr Wärme aufzunehmen. Damit die Echsen eine Ausweichmöglichkeit haben, sollte sich die Temperatur innerhalb des Beckens stellenweise auf 25 Grad verringern. Flutlichtstrahler mit echtem UV-A- und UV-B-Strahlungsanteil sind als punktueller Wärmespender ideal. Eine praktische und von den Tieren gern angenommene Ergänzung ist ein Heizstein, der durch einen Drehregler die natürlichen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen wiedergeben kann.

Ausgewachsene Bartagamen mit 40 bis 50 cm Gesamtlänge brauchen ein Terrarium mit mindestens 1,25 x 1,0 x 0,75 m Grundfläche. Besser sind größere Varianten. Bei Gruppenhaltung vergrößert sich der Platzbedarf entsprechend. Achtung: Um Kämpfe zu vermeiden, sollte man sich pro Terrarium nur ein Männchen zulegen.

Bartagamen-Speiseplan


Insekten, aber auch Salat, Gemüse und süße Früchte stehen auf dem vielfältigen Speiseplan. Und wenn man Bartagamen mit Ruhe und Geduld begegnet, werden sie die Leckereien bald aus der Hand fressen!

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