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Das Wüsten- und Schildkrötenterrarium Wüstenterrarien sind optimal für Einsteiger, da der Pflegeaufwand deutlich niedriger als bei anderen Terrarientypen ist und es in der Regel auch einfacher ist, für die Bewohner die richtigen Bedingungen zu schaffen. Viele Wüstenbewohner sind sehr robuste Pfleglinge, die auch mal mehrere Wochen ohne Futter und Wasser auskommen.

Vielen Menschen fällt beim Terrarium sofort diese Klimazone ein. Das ist auch nicht verwunderlich, denn viele Reptilien sind ausgezeichnet an diesen Lebensraum angepasst. Ein Wüstenterrarium sollte in der Regel mehr Grundfläche als Höhe besitzen. Die Tagestemperaturen sind hoch: 30 ºC aufwärts und auf durch Strahler angeleuchteten »Wärmeinseln« sogar bis zu 50 ºC. Nachts kann die Temperatur bis auf Zimmertemperatur absinken. Tagsüber herrscht eine geringe Luftfeuchtigkeit, die nachts aber deutlich ansteigt. Sprühen ist je nach gepflegter Art täglich bis einmal wöchentlich erforderlich. Besonders wichtig ist die Beleuchtung. Die meisten Arten für Wüstenterrarien benötigen eine hohe Lichtintensität und UV-Strahlung. Damit die Tiere sich auf ihre Vorzugstemperatur bringen können, sind Wärmeinseln nötig, die man mit Spotstrahlern schaffen kann.

Wüstenterrarien sind optimal für Einsteiger, da der Pflegeaufwand deutlich niedriger als bei anderen Terrarientypen ist und es in der Regel auch einfacher ist, für die Bewohner die richtigen Bedingungen zu schaffen. Viele Wüstenbewohner sind sehr robuste Pfleglinge, die auch mal mehrere Wochen ohne Futter und Wasser auskommen.

Landschildkröten sind jedermanns Lieblinge. Wenn sie noch klein sind, können sie gut in mittelgroßen Terrarien oder auch Aquarien gepflegt werden. Doch was tut man, wenn die kleinen mal groß sind? Ein Terrarium wird da schnell zu eng für die Tiere, die sehr aktiv sind und 30 cm und größer werden. Während sich für europäische Arten eine dauerhafte Freilandhaltung anbietet, ist das deutsche Klima für die meisten tropischen und subtropischen Arten dauerhaft zu kalt. Neben Großraumterrarien empfehlen sich für diese Arten vor allem Gewächshäuser mit Zugang in ein Freigehege an warmen Tagen. Landschildkröten benötigen eine hohe Lichtintensität sowie UV- und Wärmestrahlung. Für die Terrarienhaltung gibt es geeignete Lampen, um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Draußen stillt die natürliche Sonne diese Bedürfnisse, was den Tieren sichtlich gut bekommt. Generell ist auch bei der Freilandhaltung wichtig, dass sonnige Plätze, aber auch Schatten und ein trockener Unterschlupf vorhanden sind.

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