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Clickertraining für Nager Warum sollte man bei Nagern Clickertraining anwenden? Natürlich können Nagetiere auch ganz ohne Training sehr gut im Kreise ihrer Artgenossen leben. Die Bindung zwischen Halter und Tier wird durch das Training ungemein gestärkt. Ein großer Vorteil dabei ist, dass sich das Tier dann bei einer eventuellen Krankheit wesentlich leichter händeln lässt.

Geduld, Geduld und nochmal Geduld

Wer sich dafür entscheidet, seinen Nager auf den Clicker zu konditionieren, muss viel Geduld mitbringen. Auch eine gute Beobachtungsgabe ist von Vorteil. Beobachten Sie Ihren Nager genau, finden Sie heraus, was er gerne macht. Diese Dinge sollten dann den Anfang des Trainings bilden, da hier mit schnellen Erfolgen zu rechnen ist. Wichtige Grundvoraussetzung: die richtige Belohnung. Welches Leckerli ist so reizvoll, dass das Tier dafür Aufgaben erledigt? Achten Sie darauf, dass Sie kleine Portionen geben, sonst ist das Tier zu lange beschäftigt oder satt.

Die erste Übung

Wenn alles vorbereitet ist, kann es los gehen. Überlegen Sie sich, was das endgültige Ziel der Übung ist und teilen Sie die Übung dann in Einzelschritte auf. Beginnen Sie am besten mit dem so genannten "Targeting". Dafür setzen Sie das Tier auf den Trainingsplatz und clickern, sobald es aufmerksam zu Ihnen schaut. Klappt das, halten Sie ihm den Zeigefinger hin. Geht es auf den Finger zu und schnuppert, clickern Sie wieder, dann erfolgt gleich die Belohnung. Wichtig ist, dass der Zeigefinger so lange ruhig liegen bleibt, bis das Tier die Belohnung bekommen hat. Wiederholen Sie die Übung - so festigt sich der Lerneffekt. Achten Sie aber darauf, Ihr Tier nicht zu überfordern.

Für wen ist das Clickertraining geeignet?

Besonders gut eignet sich das Training für die schlauen Ratten, aber auch Meerschweinchen, Zwergkaninchen und Rennmäuse lassen sich trainieren. Grundlegend ist das Vertrauen zwischen Halter und Tier und eine sorgfältige Trainingsplanung. Sind erste Aufgaben gelernt, kann man die Anforderungen langsam steigern.

 

 

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