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Zeigt her Eure Zähnchen – Zahngesundheit für die Katz Katzen können durchaus 18 bis 20 Jahre alt werden. In dieser Zeit haben die Zähne an einigem zu knabbern. Damit das Gebiss des zahmen Tigers möglichst lange gesund bleibt, können Sie viel tun …

Bieten Sie zum Beispiel vermehrt Trockenfutter an. Beim Kauen reibt die Katze damit automatisch gefährlichen Zahnbelag von den Zähnen ab. Es gibt auch eine große Auswahl an Alleinfuttermitteln, die in ihrer Zusammensetzung speziell auf Zahnpflege ausgerichtet sind. Fragen Sie einfach Ihren ZOO & Co. Fachhändler.

Ergänzungsfuttermittel für gesunde Zähne

Leckerlis und weitere Extras werden nicht nur gerne angenommen, sondern können ebenfalls aktiv zu gesunden Zähnen beitragen. Ob Snacks, Kauröllchen oder andere Kauartikel – Sie können Ihren Liebling bei der Zahnpflege ohne Weiteres auch verwöhnen, abwechslungsreich, artgerecht und gesund. Vitamin- und Mineralpasten garantieren zudem eine Rundum-Versorgung der Katze und damit auch von Zähnen und Zahnfleisch. Ihr ZOO & Co. Fachhändler berät Sie gern.

„Zähneputzen? Nein, danke!“


So reagieren die meisten Katzen. Daher ist eine aktive Zahnpflege mit spezieller Bürste oder Fingeraufsteckbürste samt extra für Katzen entwickelter Zahnpasta nur sehr bedingt einsetzbar. Nur wenn man die Katze schon von klein auf an die Prozedur gewöhnt, steigen die Erfolgsaussichten. Dazu können Sie z. B. zunächst die spezielle Katzen-Zahnpasta wie ein Leckerli auf Ihrem Finger anbieten und dann die Bürste beschnuppern lassen. Gehen Sie das Projekt „Zähneputzen“ langsam an, sonst können Sie es schnell für immer an den Nagel hängen. Wenn Ihnen nur ein kleines Zeitfenster fürs Putzen bleibt, nutzen Sie dieses, um die Außenfläche der Oberkieferzähne zu reinigen, denn diese ist ein wahres Paradies für Zahnbelag und Zahnstein. Tipps zum richtigen Putzen des Katzengebisses gibt Ihnen Ihr Tierarzt.

Katzen zeigen erst spät, wenn sie Schmerzen haben, und Zahnstein kann bei ihnen zu großen Problemen führen. Ein Anzeichen von Zahnproblemen kann z. B. sein, wenn Ihr Stubentiger sein Lieblingsfutter verweigert, vielleicht schmerzt ihn das Kauen. Reißen statt Mahlen Die 26 Milchzähne zeigen sich, wenn das Kätzchen drei bis sechs Wochen alt ist. Mit drei bis sechs Monaten machen sie dem bleibenden Gebiss Platz. Das besteht aus 30 Zähnen, 16 im Ober- und 14 im Unterkiefer. Die Eckzähne, auch Fangzähne genannt, dienen zum Ergreifen und Töten der Beute. Die Reißzähne (Bestandteil der Backenzähne), als Scherengebiss angeordnet, zerreißen und zerteilen die Nahrung. Die winzigen Schneidezähne, jeweils sechs vorne im Unter- und Oberkiefer, dienen zum Abraspeln von Knochen. In erster Linie pflegt die Katze damit aber ihr Fell und die Haut, und das bemerkenswert geschickt. Das gesamte Gebiss ist für zermahlendes Kauen eher ungeeignet, auch weil Katzen ihre Unterkiefer seitlich kaum verschieben können. Daher schluckt die Samtpfote ihr Fressen in relativ großen Stücken und nicht als Brei.

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