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Willkommen zu Hause, Kätzchen! Diese blauen Augen! Das flauschige Fell, die tapsigen Pfoten und der kleine Schwanz, der noch ziemlich ungelenk in die Höhe zeigt! Kommt ein Katzenkind in die Familie, steht eines schon vorab fest: Der kleine Tiger gewinnt umgehend alle Herzen für sich ...

So richtig glücklich ist der Vater nicht. Eine Katze! Wohin mit ihr, wenn die Familie in den Urlaub fährt? Macht eine Katze nicht Dreck? Zerkratzt sie vielleicht sogar das Sofa? Ständig hat das Familienoberhaupt Einwände. Bis zu dem Tag, an dem Paul Einzug hält.

„Du musst dich um gar nichts kümmern“, haben die Kinder dem Papa versprochen und die Ankunft der Samtpfote ausgezeichnet vorbereitet. Eine saubere Katzentoilette mit frischer Einstreu steht genauso bereit wie Futter- und Wassernapf. Feucht- und Trockenfutter, dazu noch spezielle Nahrung für junge Katzen – für alles ist gesorgt. Die Kuscheldecke liegt auf dem Sessel bereit, ein schöner Schlafplatz lädt in einer gemütlichen, geschützten Ecke zum Schlummern ein. Vor allem aber ist im Wohnzimmer bereits die „Sofa-Versicherung“ installiert: Ein großer Kratzbaum samt Aussichtsplattform und Höhle wartet nur darauf, erkundet zu werden.

Ruhe und Gelassenheit zum Empfang

Kritisch beäugt der Vater den neuen Transportkorb, den Mutter und Nachwuchs eigens für die Reise des kleinen Paul angeschafft haben. Vorsichtig wird der stabile Käfig zunächst auf den Boden gestellt und die Tür geöffnet. Nun heißt es, leise und geduldig zu sein – schließlich ist Paul nur etwas über drei Monate alt und zum ersten Mal weg von seiner Mutter und den Geschwistern. Leise Worte, langsame Bewegungen und viel, viel Zeit ermöglichen es dem Tiger, seine Umgebung in Ruhe und ohne Angst zu erkunden. Schon bald liegt die ganze Familie auf dem Teppichboden, um mit dem kleinen Kerl auf Augenhöhe zu sein und ihn nicht zu erschrecken – Vater inklusive!

Wo darf man buddeln?


Und Paulchen weiß den lieben Empfang zu schätzen. Neugierig tapst er herum, schnuppert hier, schaut da, lauscht dorthin. Nun in die Küche! Dann das Schlafzimmer erkunden. Schließlich das Katzenklo im Bad finden. Dort wird er vorsichtig in die saubere Streu gesetzt, um so bald wie möglich zu verstehen, wo man hier buddeln darf. Selbst wenn Paulchen später einmal hinaus in den Garten darf – zunächst wird er sicherheitshalber drin gehalten und eine Katzentoilette ist deshalb Pflicht.

Die Ankunft Pauls ist für alle, für die Familie und den Kater, ein sehr aufregender Tag. Schließlich zieht sich der Kleine zurück. Nicht, wie gedacht, auf seinen Schlafplatz, sondern in eine gemütliche Kuhle im Wäschekorb. Auch recht! Immerhin ist er nun ein vollwertiges Familienmitglied, deshalb wird er auch zu nichts gezwungen. So braucht Paulchen am ersten Tag noch kein Spielzeug, muss nicht auf den Arm genommen oder zum Fressen animiert werden – es sei denn natürlich, er hat Appetit. Langsam, aber sicher wird er all diese Angebote in seinem Rhythmus nutzen.

Über das Wohlbefinden des neuen Mitbewohners wacht – man staunt – vor allem der Vater! Aufgeregt fragt er, ob der kleine Paul schon geimpft sei, ob man ihn wirklich hinauslassen dürfe und wie man richtig mit ihm umgeht. Kinder und Mutter geben Antwort, denn sie haben sich bereits in verschiedenen Büchern schlaugemacht. Der Vater ist dennoch besorgt. Kein Wunder, denn Paul hat vor allem eines auf Anhieb geschafft: das Herz des Familienoberhaupts ganz für sich zu erobern.

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