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Wellnessprogramm für Stubentiger Fellpflege wichtiges Ritual

Ob sich Katzen nun täglich nur zwei oder gar bis zu sechs Stunden putzen, darüber streiten sich die Experten. Tatsache ist jedenfalls: Wenn eine Katze nicht gerade döst oder schläft, spielt oder frisst, jagt oder trinkt, dann betreibt sie hingebungsvoll Körperpflege. Erfolg des unermüdlichen Putzens ist ein seidig-glänzendes und duftig-weiches Fell.

 

Gute Gründe für die Katzenwäsche


Tatsächlich haben Katzen jedoch noch weit wichtigere Gründe für ihre intensive Körperpflege: Das massierende Lecken der Zunge regt die Talgdrüsen der Haut zur Bildung von Hautfett an und hilft dann, das Hautfett gleichmäßig über das Fell zu verteilen. Auf diese Weise wird das Katzenfell wasser-abweisend. Gleichzeitig parfümiert die Katze dabei ihren Körper auch mit ihrem eigenen, ganz individuellen Duft aus speziellen Duftdrüsen. Dieser Individualgeruch dient dazu, sich mit Artgenossen zu verständigen. Darüber hinaus ordnet und lockert die Katze beim Belecken mit ihrer rauen, fast bürstenartigen Zunge die Haare und löst Verklebungen. So können sich winzige Luftbläschen zwischen den Haaren einlagern und eine Luftschicht bilden. Diese Luftschicht im Pelz ist ein hervorragender Isolator und schützt die Katze vor Hitze und Kälte.

 

Putzen mit System


Die meisten Katzen haben für ihre "Katzenwäsche" ein Ritual entwickelt, bei dem sie sich nacheinander und systematisch jedem Körperteil widmen. Viele beginnen damit, dass sie ihre Vorderpfoten belecken. Mit den noch feuchten Pfoten wird anschließend Kopf und Gesicht gewaschen. Dann ist die Vorderbrust an der Reihe. Flanken, Bauch und Hinterbeine werden danach bearbeitet und schließlich sind der Rücken und der Schwanz dran. Diese feste Reihenfolge hat vor allem den Zweck, dass auch ja kein Körperteil vergessen wird. Wenn es die Katze allerdings zum Beispiel juckt oder sie sich schmutzig gemacht hat, geht sie ausnahmsweise auch mal anders vor und widmet sich zuerst dem betroffenen Körperteil. Tatsächlich kann eine Änderung des Putzverhaltens auf eine Krankheit oder Parasitenbefall hinweisen. Katzen, die sich über einen oder mehr Tage immer wieder intensiv an einer Stelle putzen, oder Tiere, die auf einmal ihre Körperpflege vernachlässigen, sollten daher tierärztlich untersucht werden. 

 

Fellpflege als Massage


Langhaarkatzen sind bei der Fellpflege übrigens auf die Hilfe ihrer Menschen angewiesen. Mit Zunge und Pfoten alleine können sie ihr langes Haarkleid nicht ordnen. Tägliches Kämmen und Bürsten mit speziellem Pflegezubehör ist bei diesen Tieren unerlässlich, um einem Verfilzen des prachtvollen Pelzes vorzubeugen. Auch kranke Katzen sind dankbar, wenn ihr Mensch sie bei der Körperpflege unterstützt. Kurzhaarkatzen benötigen zwar keine menschliche Hilfe, können die sanfte Massage mit einer weichen Bürste oder mit einem Putzhandschuh durchaus genießen. Darüber hinaus hat die Fellpflege auch den Vorteil, dass man ausgefallene Haare entfernen kann, bevor die Katze sie beim Putzen automatisch schluckt oder sie das Sofa verunzieren. Alles, was Sie für eine effektive Fellpflege und eine gelungene Wellnessmassage für Ihre Katze brauchen, führt Ihr ZOO & Co. Fachmarkt.

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