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Unterhaltung auf „kätzisch“: Tipps zur Katzensprache Katzen haben viele Möglichkeiten, sich mitzuteilen. Sie maunzen nicht nur, sie schnurren, fauchen, gurren und schnattern. Und das sind nur einige der Mitteilungsmöglichkeiten. Was uns die Stubentiger sagen wollen, ist gar nicht so schwer zu verstehen ...

Zwischen genießerischem Schnurren und dem Vertreiben eines Gegners durch Fauchen und Spucken liegt unter anderem das kurze Begrüßungsmaunzen. Dies kann sich bis zum entspannten „Plaudern“ mit Herrchen oder Frauchen steigern – ist manchmal aber auch ein Zeichen von Langeweile oder Verdruss. Ist die Laune unserer tierischen Mitbewohner jedoch im grünen Bereich, kommt oft das Gurren zum Einsatz: Ein Zeichen, dass Miez und Maunz etwas richtig toll und aufregend finden. Geschnattert wird dagegen meist beim Jagen unerreichbarer Beute.

Die ganze Bandbreite an Emotionen können Katzen in ein einfaches „Miau“ legen – erfreut und liebevoll, fordernd und klagend oder gar zickig. Zermürbendem Miauen in der Nacht sollte man auf jeden Fall nachgehen. Ältere Katzen, deren Gehör nachlässt, hören sich selbst nicht mehr und miauen daher oft übermäßig laut.

Ein wichtiger Teil der „Katzensprache“ ist die Mimik. Die Stimmungslage des Stubentigers lässt sich im Katzengesicht erkennen. Wichtig zu wissen: Anstarren provoziert und wirkt auf Katzen „unhöflich“, mit halb geschlossenen Augen umherschauen entschärft dagegen angespannte Situationen, blinzeln steckt an und signalisiert Friedfertigkeit.

Mit leicht angelegten Ohren, hektischem Schwanzschlagen und geduckter Haltung schwankt der Vierbeiner gereizt zwischen Flucht und Angriff. Eindrucksvolle Drohgebärden sind der bekannte Katzenbuckel und buschig aufgestellte Haare. Angriff und Verteidigung gehen schließlich einher mit seitlich flach angelegten Ohren und nach vorn gefächerten Schnurrhaaren.

Viel angenehmer ist da doch das Schmusen. Sanfte Nasenstüber, zartes Lecken und Kopf-an-Kopf-Kontakt sind ganz klar tierische Liebeserklärungen. Beim Entlangstreichen an den Beinen markiert Miezi ihren Menschen mit eigenen Duftstoffen und nimmt gleichzeitig dessen Gerüche auf. Ein Vertrauensbeweis und Zeichen großen Wohlbehagens sind das Wälzen und auf den Rücken Legen. Ebenso das Treteln: Die leichten Trampelbewegungen mit gespreizten Pfoten sind auf dem Schoß leider nicht immer angenehm. Katzenbabys treteln übrigens bei ihrer Mutter, um den Milchfluss anzuregen.

Spielen ist das Größte für Katzen. Durch Stupser mit der Pfote sagt unser Stubentiger: Ich möchte Action! Ist gerade keine Zeit dafür, bietet Katzenspielzeug, wie z. B. Fellmäuse oder ein Ball mit Schelle, Abwechslung.

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