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Streicheleinheiten für die Katz' "Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat" lautet ein berühmtes Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo. Und da ist sicherlich viel Wahres dran. Doch damit das Streicheln für Mensch und Katze zum Genuss wird, hilft es zu wissen, an welchen Stellen die Streicheleinheiten am besten ankommen.

Hinterer Bereich

Unterhalb des Schwanzansatzes hört für viele Katzen der Spaß auf. Berührungen in diesem Bereich werden zumeist als unangenehm empfunden und nur selten toleriert. Dasselbe gilt für die Hinterläufe.

Lendenpartie

Streicheln links und rechts entlang der Körperseiten wird in der Regel sehr geschätzt. Auch der Rücken darf in diesem Bereich gerne gekrault und sogar etwas fester gestreichelt werden - nur nicht gegen den Strich. Verwenden Sie hierfür ruhig beide Hände und versuchen sie es einmal mit einer sanften Rückenmassage.

Ballen-Massage

Vielen Katzen gefällt es, an den Pfoten gestreichelt zu werden. Auch sanftes Kneten der Ballen wird meist gern angenommen. Die Krallen selbst und die Region rundum sind sehr empfindlich. Hier benötigen Sie viel Fingerspitzengefühl.

Bauch

Der Bauch ist eine äußerst sensible Region bei Katzen, denn hier liegen ihre inneren Organe. Bereits leichter Druck auf die Bauchdecke kann Unbehagen verursachen und die Stimmung zum Kippen bringen. Streicheln Sie am Bauch deshalb nur vorsichtig, und das auch nur bei Katzen, die Sie gut kennen und die Ihnen vertrauen.

Hals und Gesicht

Die meisten Katzen lieben es, wenn sie am Kopf gestreichelt werden. Insbesondere die Schläfen gehören mit zu den beliebtesten Streichelzonen überhaupt. Aber auch die Bäckchen und die Stirn werden gerne an der Hand des Menschen gerieben. Nutzen Sie zum Kraulen vorsichtig die Fingerspitzen oder den Handrücken.

Rücken und Schulter

Der Rücken einer Katze ist eher unempfindlich - nicht so die Schulter- und Nackenregion. In diesem Bereich kann es auch bei Katzen zu Verspannungen kommen. Gehen Sie hier deshalb sanfter vor.

 

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