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Katzen - Meister der Manipulation Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal - das ist bekannt und so lieben wir unsere Samtpfoten. Doch wie genau sie uns erziehen, haben Wissenschaftler untersucht.


Katzen sind wahre Charmeure, dabei eigensinnig um nicht zu sagen stur und haben ihren festen Willen. Wenn sie etwas nicht möchten, dann möchten sie es nicht. Wenn sie etwas aber möchten, dann setzen sie ihren Willen durch. Sind Sie nicht auch schon einmal morgens von Ihrer Katze geweckt worden, weil sie Hunger hatte? Im Journal "Current Biology" bestätigen britische und amreikanische Forscher, dass Katzen Meister der Manupulation sind. Die Erklärung dafür liegt in einer Mischung aus Signalen, auf die Frauchen oder Herrchen besonders reagieren.

Herzzerreißend

Die Forscher haben bemerkt, dass die Samtpfoten ein hohes, herzzerreißendes Miau in ihr übliches Schnurren einbauen. Diesen Ruf nahmen die Forscher auf und spielten ihn Menschen vor. Die Testpersonen nahmen diesen Ruf als Hilfeschrei wahr, der sie sehr bewegte und zum Handeln animierte. Erstaunlich: Wurde das Miau auf den Aufnahmen aus dem tiefen, zufriedenen Schnurren eliminiert, tart das zuvor beschiebene Gefühl nicht auf.

In der Analyse des Miau kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass ein Miau mit 300 bis 600 Hertz etwa die gleiche Tonlage hat wie der Schrei eines hungrigen Babys. Diesen Trick wenden Katzen laut der Studie meist dann an, wenn sie in einem haushalt mit nur einer oder zwei Bezugspersonen leben. Leben sie in einer größeren Familie, in der sie vielleicht nur eine untergeordnete Rolle spielen, ersparen sie sich die Anstrengung und sind kaum zu vernehmen.

Quelle: FOCUS online

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