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Gassigehen mit der Katze – Was ist zu beachten? Was für Hundehalter ganz normal ist, breitet sich langsam in der Welt der Katzenfreunde aus: Das Gassiführen ihres Lieblings an der Leine. Wir verraten, was dabei beachtet werden sollte …

Für Katzen, die vor allem aus Sicherheitsgründen als reine Wohnungstiger gehalten werden, kann die Erkundung der großen, weiten Welt außerhalb ihres Reviers eine willkommene Abwechslung sein. Wer auch hier auf Sicherheit setzt, dem bleibt nichts anderes übrig, als seine Samtpfote an die Leine zu nehmen. Allerdings werden Katzen, die viel eigenwilliger sind als Hunde, beim Spaziergang nur wenig auf ihren Menschen konzentriert sein. Besonders die Chartreux - auch genannt Hundskatze - lässt sich gut an Leine und Geschirr gewöhnen. Bei der Safari an freier Natur führt daher nicht der Halter die Katze an der Leine, sondern die Katze den Halter. So bringt der Deutsche Tierschutzbund (www.tierschutzbund.de) das Ausflugserlebnis auf den Punkt und erklärt: „Auch wenn ein Spaziergang an der Leine einer Katze keineswegs die gleiche Lebensqualität bietet wie der Freigang, kann das Ausführen mit Brustgeschirr und Leine den Lebensalltag von Katzen, die in Stadtwohnungen ohne Freigang gehalten werden, bereichern.“

Mit Katze an der Leine ist einiges zu beachten, damit Halter und Tier wieder sicher zu Hause landen:


• Katzen liegen gerne eine gefühlte Ewigkeit auf der Lauer, bevor sie dann urplötzlich aus ihrer „Starre“ erwachen und losspurten. Davon sollte sich der Zweibeiner am anderen Ende der Leine nicht kalt erwischen lassen – sonst reißt die Verbindung zu seinem Liebling ab und ein unfreiwilliges „Fang-mich-doch-Spiel“ sorgt für Fitnesstraining bei Mensch und Katze. Für Zuschauer sicher ganz witzig, für den Katzenfreund alles andere als entspannend!
• Katzen lieben das Klettern und werden beim Gassigehen dazu viele unwiderstehliche Gelegenheiten entdecken. Doch egal, wie lang die Leine ist, sollte man sie am Ausleben dieses Hobbys hindern. Wenn sich die Leine im Baum verfängt, bleiben nämlich genau zwei Möglichkeiten: Sie eifern Ihrer Samtpfote nach und machen sich in ihren Augen wahrscheinlich lächerlich, falls Sie sich bei einem Sturz nicht gleich verletzen. Oder Sie rufen die Feuerwehr, um Ihren Liebling zu retten und können vielleicht noch bei Ihren Enkeln mit der Erzählung von dem spektakulären Einsatz punkten …
• Wenn Sie mit dem Abenteuer Gassigehen den Geschmack Ihrer Katze treffen, wird diese sich schnell daran gewöhnen. Sind Sie bereit, ihr regelmäßig diese Abwechslung zu bieten? Sonst winken enttäuschte Katzenblicke, die bekanntlich jedes Herz erweichen können und Tierfreunde schnell an einem schlechten Gewissen leiden lassen …

Wichtig: Katzen und alle anderen Tiere auch sollten zu nichts gezwungen werden. Wenn Sie also beim ersten Mal merken, dass Ihr Tiger keinen Spaß am Gassigehen hat, lassen Sie es bitte bleiben.

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Wir freuen uns auf Sie.

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