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Reisen mit Hund:

Unterkunft: Hundepension ja oder nein, Hotelauswahl

Die Unterkunft: Mit und ohne Herrchen

Hundepension oder Hotel

Verreisen mit dem eigenen Hund wird keine haarige Angelegenheit, wenn Sie mit dem richtigen Riecher eine geeignete Unterkunft organisieren. Eventuell müssen Sie aber auch wegen der Umstände auf Ihrer Reise auf Ihren vierbeinigen Freund verzichten. Dann könnte eine Hundepension in Frage kommen.

Die Pension für Bello

Sie sollten jedoch abwägen, ob sich auch Ihr Hund für eine Pension eignet, und ob sich die Pension für ihn eignet. Ein wichtiges Kriterium für die Pension ist beispielsweise, dass auf eine Zwingerhaltung verzichtet wird. Weiterhin sorgen genügend Beschäftigung, eine Bezugsperson und geschultes Personal oder eine tierärztliche Aufsicht für gute Bedingungen. Wichtig ist, dass Ihr Hund zusammen mit solchen Artgenossen untergebracht wird, mit denen er „gut kann“.

Überlegen Sie sich auch, ob Sie Ihrem Hund den Aufenthalt in einer Tierpension „zumuten“ können. Dazu braucht es unter anderem ein wenig Selbstbewusstsein und Neugierde. Er sollte im Optimalfall in der Lage sein, sich mit ein paar „Kumpels“ anzufreunden. Und eine friedfertige Ader schadet dem Pensionspersonal nicht. Kann Ihr Hund jedoch nicht ohne Sie sein, so sollten Sie ihn auch nicht allein in einer Pension zurücklassen.

Hundehotel

Wenn Sie sich für eine Hundepension entscheiden, stellen Sie sich dort am besten zusammen mit dem zukünftigen Gast vor und machen Sie sich selbst ein Bild vom Gelände und dem Personal. Wenn Sie noch immer ein gutes Gefühl haben, dann sollte dem Pensionsaufenthalt nichts im Wege stehen.

Mit Bello ins Hotel

Ein wichtiges Augenmerk für die Auswahl eines Hotels ist die Erlaubnis für die Unterbringung von Haustieren. Das ist in manchen Regionen wie Deutschland oder Frankreich durchaus keine Seltenheit. Sie sollten aber schon bei der Buchung auf Ihren vierbeinigen Reisebegleiter aufmerksam machen. Im südlichen Europa, wie etwa in Spanien oder Italien, sind hundefreundliche Hotels rar und bedürfen einer tiefgehenden Recherche. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Angaben Ihres Reiseveranstalters. Meist lohnt sich dort ein vorheriges Telefonat mit dem Hotelmanagement.

 

 

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Einreisebestimmungen

Mit dem Hund ins Ausland reisen. Da sind einige Aspekte zu beachten: In der EU gestaltet sich die Einreise meist noch unproblematisch. Komplizierter wird es bei Reisen und Drittstaaten und Länder außerhalb der EU. In die Schweiz z.B. dürfen nur Hunde einreisen, die mit Mikrochip gekennzeichnet sind. In der Türkei muss ein Hund beim Zoll gemeldet werden. Andere Urlaubsländer (Thailand, Marokko) haben weniger komplizierte Einreisebestimmungen. Jedoch ist von dort die Wiedereinreise nach Deutschland erschwert.

Impfungen & Reiseapotheke

Ein Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner kann viel Freude bereiten. Wer jedoch ins Ausland reist muss bedenken, dass in jedem Land unterschiedliche Hundekrankheiten existieren. Wer z.B. nach Schweden will, sollte seinen Hund gegen Leptospirose impfen lassen. Andere Ländern fordern eine Bandwurmbehandlung vor der Einreise. Außerdem empfiehlt es sich eine Reiseapotheke speziell für den Hund mitzunehmen, die im Notfall griffbereit ist. Auf keinen Fall vergessen werden darf die Impfung gegen Tollwut!

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Vorbereitungen

Bald geht es ab in den Urlaub. Der geliebte Vierbeiner darf da natürlich nicht fehlen. Damit es im Urlaub mit Vierbeiner keine bösen Überraschungen gibt, sollten Hundehalter rechtzeitig entsprechende Reisevorbereitungen treffen und wichtige Fragen klären. Nicht jedes Hotel erlaubt das Mitbringen von Hunden! Bei einer Auslandsreise kommen gesetzliche Bestimmungen für die Einreise in Betracht, über die sich der Hundehalten klar sein sollte. Es macht auch Sinn, einen kleinen Koffer speziell mit Utensilien(Zeckenzange) für den Hund mitzunehmen.

Im Fahrzeug

Egal ob mit dem eigenen Auto, mit dem Zug oder mit dem Flugzeug, ¬ die Reisemöglichkeiten mit Hunden sind genauso vielfältig wie die für Menschen. Reist man mit dem Auto, sollte der Hund das Autofahren bereits kennengelernt haben. Auch ein nüchterner Magen empfiehlt sich. Hunde übergeben sich leicht beim Autofahren! In Zug muss Hund einen Maulkorb tragen und immer an der Leine geführt werden. Auch Fliegen ist für Hunde im Prinzip kein Problem.

Am Urlaubsort

Es ist geschafft. Alle haben die Anreise gut überstanden. Auch der Hund ist wohlauf. In den meisten Fällen können Sie nun entspannt Ihren Urlaub verleben. Ab und zu kann dennoch etwas passieren. Am besten hat man schon Zuhause vorgesorgt und eine Reiseapotheke für den Hund zur Hand. Sollte der Hund schwerer krank oder verletzt sein, hilft der Tierarzt vor Ort. Am besten man erkundigt sich schon vor Reiseantritt über mögliche Veterinärpraxen vor Ort. Und gegen Ungeziefer helfen Insektensprays, Flohkamm und Zeckenzange. Also nicht vergessen!

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