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Wunderbare Wasserspiele Alle Hunde können schwimmen – aber möchten sie auch? Und wenn ja, wo verbringt man dann den schönsten Urlaub, um mit dem Hund im Nass zu toben? Tauchen Sie mit Ihrem Vierbeiner in die wunderbare Welt des Wasservergnügens ein ...

Es glitzert und funkelt in der Ferne – und schon ist Tobi nicht mehr zu halten. Im Galopp stürmt der vier Jahre alte Golden Retriever auf das Seeufer zu und stürzt sich in die Fluten. Wild paddelt er los und weiß vor lauter Freude gar nicht, in welche Richtung zuerst. Wenn man ihn ließe, würde Tobi den ganzen Nachmittag im Wasser verbringen. Mal watet er in Ufernähe und äugt konzentriert auf den Grund. Ob sich da wohl etwas fangen lässt?

Mal schwimmt er dem Stöckchen hinterher und bringt es umgehend ans Ufer, nur um sofort hinterherzuhechten, wenn es erneut in hohem Bogen in den See fliegt. Dabei ist es ihm egal, dass er sich schon zum fünften Mal ordentlich durchgeschüttelt hat, um das Wasser aus dem Fell zu kriegen. Die Tropfen fliegen meterweit, von der Schnauze bis zur Schwanzspitze wackelt der ganze Hund. „Herrlich ist das!“, signalisiert er.

Das erste Mal im Wasser!


Tobi ist von klein auf ein ausgesprochener Wasserhund. Doch nicht jeder Vierbeiner stürzt sich mutig ins frische Nass. Wer mit seinem Schützling auf Nummer sicher gehen will, führt das Tier langsam an das neue, zunächst ungewohnte Element heran. Am besten ist es, wenn Frauchen und Herrchen mit ins Wasser können – natürlich an einem seichten Ufer von See, Fluss oder Meer, nicht gleich an einer tiefen Stelle! Nun kann man sich gemeinsam immer weiter hineinwagen. Zu gerne möchte der Wuff mitkommen – und stellt irgendwann überrascht fest, dass er schwimmen kann, wenn ihm der Boden unter den Füßen fehlt. Schließlich müssen Hunde einfach nur „weiterlaufen“ und entdecken auf diese Weise, dass das Paddeln mit den Pfoten ganz ausgezeichnet funktioniert.

Die Kräfte gut einteilen


Zurück an Land, hilft ein Leckerli, die schöne Erinnerung zu speichern. Nun gilt es, weitere Tipps zu beachten, damit das Wasservergnügen auch in Zukunft ein herrlicher Freizeitspaß bleibt. Regel Nummer eins: Übernehmen Sie für Ihren Hund die Krafteinteilung. Wenn Vierbeiner begeistert im Wasser toben, gerät oft in Vergessenheit, wie anstrengend diese Aktivität ist. Steht dann noch ein einstündiger Spaziergang nach Hause an, ist man schnell k. o. – auch als Hund! Werden hingegen die Kräfte sinnvoll eingeteilt, ist Schwimmen für alle Beteiligten enorm gesund. Schließlich werden rundherum Muskeln und Ausdauer trainiert.

Grundregeln, die für alle gelten

Auch weitere tierische Grundsätze über das Schwimmen ähneln den Vorgaben für Menschen. So sollte der Vierbeiner nicht mit vollem Bauch ins Wasser gelassen werden; ebenso wenig wie man das überhitzte Tier ins Nass springen lassen darf, weil das den Kreislauf belastet. Stattdessen immer schön langsam, erst mit den Pfoten, damit sich der Körper an die Temperatur gewöhnt. Und nach dem Schwimmvergnügen darauf achten, dass sich der Hund nicht unterkühlt. Zugegeben, die Vierbeiner sind weitaus härter im Nehmen als wir Menschen, was kaltes Wasser und kalte Luft angeht. Dennoch ist es sinnvoll, sie nach dem Bad nicht patschnass durch eisige Luft spazieren zu lassen.

Damit der Badeurlaub nicht ins Wasser fällt


Mit dem Hund lassen sich herrliche Urlaube in Wassernähe verbringen – ob nun Fluss, See oder Meer. Zuvor sollten Sie jedoch sicherstellen, dass Hunde am entsprechenden Urlaubsort auch wirklich baden gehen dürfen. So sind Vierbeiner beispielsweise an vielen italienischen Stränden verboten, doch es gibt auch unzählige eigens ausgewiesene „Hundestrände“. Umfassende Auflistungen vieler Hundestrände finden Sie im Internet, beispielsweise unter www.hundeurlaub.de und www.hunde-urlaub.net Dort sind auch viele Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels in ganz Europa verzeichnet, die Vierbeiner willkommen heißen.

Ahoi! Hund an Bord!


Mit fortgeschrittenen Schwimmern unter den Vierbeinern lässt sich ein ganz besonderer Urlaub verbringen: ein Ausflug auf dem Boot. Die allermeisten Hunde sind „seetauglich“ – das bedeutet, es macht ihnen nichts aus, wenn der Boden schwankt und sich das Gefährt über Wasser fortbewegt. Dennoch sollte man einen Probelauf machen, bevor der Urlaub fest gebucht wird. Denn manch ein Vierbeiner reagiert an Bord ängstlich und gewöhnt sich auch langfristig nicht an die merkwürdige Umgebung.

Pack die Badehose ein ...


Wenn Hunde ihren Koffer für eine Bootstour packen, sollten sich selbstverständlich ausreichend Verpflegung, Futter- und Wassernapf, Spielzeug, Kuscheldecke und Bürste im Gepäck finden. Darüber hinaus kann eine Hundeschwimmweste sinnvoll sein – je nach Schwimmkunst des Wuffs, aber auch je nachdem, ob man über einen ruhigen Fluss oder ins offene Meer hinausschippert. Bedenken Sie bei der Reiseplanung, dass regelmäßige Landgänge zum Gassigehen und „Geschäftverrichten“ eingeplant werden. Dann steht einem herrlichen Wasserurlaub nichts mehr im Wege.

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