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Richtige Pflege für das Hundefell Fellpflege ist wichtig, für ein gepflegtes Äußeres und den Erhalt der Schutzfunktion. Viele Hunde genießen die Streicheleinheiten mit der Bürste zudem als Zeichen der körperlichen Zuwendung. Wie Sie dabei am besten vorgehen, hängt vom Felltyp ihres Hundes ab.

Kraushaar

Pudel, Lagnotto Romagnolo, Spanischer Wassehund und Co. haben vor allem eines gemeinsam: ihr lockiges bis krauses Fell. Eine Besonderheit, dank derer dieser Hunde praktisch nicht haaren. Denn abgestorbenes Fell fällt nicht aus, sondern bleibt aufgrund seiner lockigen Form in Fell hängen. Das ist zwar sehr praktisch, bedarf aber regelmäßiger Pflege mittels Bürste und Kamm, um Verfilzungen zu vermeiden. Häufig haben Hunde mit krausem Haar noch eine zweite Eigenart. Ihr Fell wächst stetig nach. Um eine solche Haarpracht im Zaum zu halten, empfiehlt es sich, regelmäßig den Hundesalon aufzusuchen und den Fachmann walten zu lassen.

Kurzhaar

Kurzhaarhunde zählen im Hinblick auf ihr Haarkleid zu den pflegeleichtesten Rassen. Einen Hundesalon brauchen sie in der Regel nicht, denn ihr Fell besteht nur aus kurzen Deckhaaren mit sehr wenig bis gar keiner Unterwolle. Deshalb frieren diese Hunde im Winter schnell und sollten bei kalten Temperaturen stets in Bewegung bleiben. Für die Pflege ihres Fells reicht eine weiche Bürste, ein Pflegehandtuch oder ein Pflegehandschuh, das einmal wöchentlich (gerne auch öfter) zum Einsatz kommt. Typische Kurzhaarrassen sind der Dobermann, der Labrador, der Mops, die Deutsche Dogge und der Boxer. Übrigens: Die kurzen Haare bohren sich mit Vorliebe hartnäckig in Teppiche und Kleidung, von wo sie sich am besten mit einem Staubsauger wieder entfernen lassen.

Seidiges Fell

Das pflegeaufwändigste Fell haben Rassen mit so genanntem Seidenhaar. In diese Kategorie fallen zu m Beispiel Afghanen, Yorkshire Terrier, Spaniel und Setter. Sie verfügen über ein sehr langes Fell mit feinem Deck- und Unterhaar, das in der Regel täglich gekämmt und gebürstet werden muss, um ansehnlich zu bleiben. Wem das zu zeitintensiv ist, der kann seinen vierbeinigen Freund auch beim Hundefriseur mit einem typgerechten Kurzhaarschnitt versehen lassen – eine überlegenswerte Alternative, wenn man keinen Wert auf standardgemäßes Aussehen legt.

Drahthaar / Rauhaar

Zu den rauhaarigen bzw. drahthaarigen Gesellen unter den Vierbeinern gehören unter anderem Schnauzer, Rauhaardackel und viele Terrierrassen. Aufgrund ihres borstigen Deckhaars fühlt sich ihr Fell rau und drahtig an. Hinzu kommt meist eine dichte Unterwolle. Die optimale Pflege für diese Hunde ist das Trimmen. Das heißt, dass abgestorbene Deckhaare in regelmäßigen Abständen mit einem Trimmmesser ausgezupft werden. Das kann man selbst tun, es erfordert allerding einiges an Geduld und Erfahrung. Wer nicht über das Kno-how verfügt, überlässt es am besten einem Fachmann. Außerdem sollten die Hunde mehrmals wöchentlich gebürstet werden.

Langhaar

Langhaarige Hunde sollten bereits als Welpen intensiv mit der Bürste vertraut gemacht werden und Fellpflege als etwas Angenehmes empfinden. Denn langhaariges Fell braucht relativ viel Pflege und sollte auch außerhalb des Fellwechsels mehrmals wöchentlich gebürstet werden. Werden abgestorbene Haare nicht regelmäßig entfernt, können sie verfilzen und Hautentzündungen hervorrufen. Um dem vorzubeugen, verwenden Sie am besten einen Kamm mit etwas weiteren Zinken zum Vorkämmen und eine entsprechende Bürste zum Nachkämmen. Langhaarrassen haben meist eine dichte Unterwolle. Je nach Struktur des Deckhaares können sie ganz unterschiedlich aussehen wie beispielsweise Bobtail, Deutscher Schäferhund und Collie zeigen.

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