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Mit dem Hund im Büro In Zeiten von Hektik und Stress ist der eigene Hund eine Bereicherung! Nur schade, dass er nicht bei der Arbeit dabei sein kann – oder doch?! Mittlerweile öffnen sich Türen und Tore für Ihren geliebten Hund. Unsere Hunde- Experten geben wertvolle Tipps.

Viele Arbeitgeber werden aufgeschlossener und erlauben, dass Hunde mit zur Arbeit kommen. Ist der Hund dabei, steigt die Motivation der Arbeitnehmer und das schlechte Gewissen, den Hund allein zu Hause sitzen gelassen zu haben, ist wie weggeflogen!
Damit die neue Freundschaft jedoch auch lange anhält, sollten Sie sich einen kleinen „Bürohund-Knigge“ und ein kleines Trainingsprogramm erstellen, wie Sie Ihren Hund bürofit machen!

 

 

 

Wir haben einige Tipps für Sie:

  1. Überlegen Sie schon im Vorfeld gut, wo sich Ihr Hund aufhalten kann, so dass Sie ihn jederzeit sehen können. Damit merken Sie sofort, wenn er sich alternativ lieber mit den Druckerkabeln oder Ähnlichem beschäftigen.

  2. Weisen Sie ihm einen festen Platz (Tipp: Hundedecke) zu, auf den sich Ihr Hund – auf ein zu Hause zuvor eintrainiertes Signal hin – begibt. Ein freundliches „Auf die Decke“ hat sich immer gut bewährt. Es ist sein fester Platz. Wenn Sie ihm  beigebracht haben, dass er sich darauflegen soll, trainieren Sie unbedingt auch ein Auflösesignal, wie etwa ein „O. K.“ mit ein, was seine Aufgabe beendet,  denn das schönste „Platz“ nützt Ihnen nichts, wenn der Hund es wieder allein auflöst.

  3. Zeigen Sie Ihrem Hund, wann die Arbeit losgeht. Sobald Sie durch die Bürotür kommen, legen Sie ihm zum Beispiel ein Halstuch um. Beim Verlassen nehmen Sie es ihm wieder ab. Warum das Ganze? – Sie sind während der Arbeit angespannter als im normalen häuslichen Umfeld – und haben einen anderen Fokus. Ihr Hund muss akzeptieren, dass Sie Ihre Arbeit erledigen müssen. Logisch können wir ihm das nicht verdeutlichen. Was er jedoch spürt, sind Ihre Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Diese sollten ihn nicht verunsichern. Durch das Halstuch vermitteln Sie ihm, dass Sie mit eine andere Stimmung haben als ohne Halstuch auf den Freilaufspaziergängen – das versteht er und wird es ritualisieren können! Das gibt Sicherheit!

  4. In Ihrer Hundetasche sollte sich Equipment wie Fressen, Spielzeug und Leckerchen befinden. Kauartikel, an denen der Hund längere Zeit etwas zu tun hat, eignen sich besonders. Beachten Sie bitte nur, ob sich Ihre Kollegen  belästigt fühlen. Das Gleiche gilt für Quietsche-Spielzeug.

  5. Sprechen Sie mit Ihren Kollegen, ob es für alle in Ordnung ist, wenn Ihr Hund Sie zur Arbeit begleitet. Fragen Sie nach Zweifeln und Ängsten. Sie sollten  darauf Rücksicht nehmen und dafür sorgen, dass sich keiner durch Ihren Hund belästigt fühlt, denn das wäre das Ende der Bürokarriere Ihres Hundes.

  6. Sprechen Sie auch  klare Regeln mit Ihren Kollegen ab – auch Ihr Hund muss geschützt werden. Denn wenn jeder vor lauter Freude über den Vierbeiner auf ihn zustürmt und mit ihm spielen will, kommen weder er noch Sie zur Ruhe. Für Ihren Hund bedeutet das unnötigen Stress. Bewusste Spielphasen und -zeiten schaffen Rituale und Sicherheit für den Hund.
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