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Knigge für golfende Hunde Loch anpeilen, ausholen und den kleinen, weißen Ball möglichst auf direktem Weg einputten. Weltweit gehen schätzungsweise etwa 50 Millionen Menschen dem Trendsport Golf nach. Damit auch Hundehalter den Freizeitspaß auf dem gepflegten Grün so richtig genießen können, sind auf immer mehr Plätzen vierbeinige Begleiter erlaubt – unter Einhaltung bestimmter Regeln …

Einen strengen Platzverweis vermeiden Sie ganz klar, indem Sie immer einen Kotbeutel mit sich führen und „kleine“ Malheurs sofort entfernen. Verhindern können Sie dies, indem Sie vor dem Golfen mit Ihrem treuen Freund Gassi gehen. Denn das Golfen soll ja den Spaziergang nicht ersetzen, wie Experten auf www.golfenmithund.de betonen. Zur nötigen Etikette zählt auch, dass der Hund ruhig und geduldig wartet. Schließlich schlagen Sie den Ball nicht für Ihren Vierbeiner durch die Landschaft, sondern wollen ihn selbst möglichst eindrucksvoll einlochen.

Ihr Hund könnte sich allerdings auch auf dem Golfplatz als unbezahlbar erweisen: Nämlich dann, wenn es darum geht, den fehlgeschlagenen Ball aufzuspüren. Allerdings muss der pelzige Begleiter auch dann angeleint bleiben. Während des Abschlags können Sie die Leine z. B. am Golfbag befestigen. Dabei achten Sie am besten auf einen optimalen Spielraum, damit sich Ihr Hund z. B. ablegen kann, ohne die gefüllte Tasche unter viel Getöse mitzureißen. Am besten üben Sie mit ihm das Warten am Golfbag erst einmal zu Hause.

Konzentration, bitte!


Schon das kleinste Geräusch könnte bei Ihren Mitspielern – und vielleicht auch bei Ihnen – für einen Fehlschlag und damit einigen Unmut sorgen. Um Ihrem größten Fan die „rote Karte“ zu ersparen, sorgen Sie am besten dafür, dass nicht er der Anlass für solche Konzentrationsstörungen ist. Außerdem sollten Sie ihn nicht in die Flugbahn der Bälle oder den Schwung der Schläger geraten lassen. Also am besten den Golfbag samt Hund taktisch klug positionieren.

Bitte nicht vergessen: Nehmen Sie ausreichend Wasser mit, denn das mehrstündige Golfen ist für den Vierbeiner nicht nur willkommene Abwechslung, sondern auch harte Arbeit – schließlich muss er diszipliniert und aufmerksam bleiben. Praktische Trinknäpfe für unterwegs finden Sie bei Ihrem ZOO & Co. Fachhändler.

Zuverlässig und talentiert: Caddie Arno

Übrigens „spielen“ Hunde nicht erst seit Kurzem Golf. Kennen Sie „Caddie Arno“? Der Schäferhund erlangte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Golferszene eine gewisse Berühmtheit: 1925 wurde auf Föhr ein Golfplatz eröffnet, der zum Nordseesanatorium gehörte. Dessen Direktor, ein absoluter Hundefan, nahm seinen Vierbeiner Arno mit zum Golfen – nicht zuletzt, weil dieser sich als perfekter Caddie erwies. Er trug nicht nur den Golfbag, sondern fand auch jeden Ball wieder …

ZOO & Co. Tipp

Eine Liste von Golfplätzen, auf denen Hunde willkommen sind, und viele weitere Infos finden Sie z. B. auf www.golfenmithund.de. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Vierbeiner schon jetzt viel Spaß!

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