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Fit durch den Herbst Kuschel-Zeit für Katzen

Nasskalt und ungemütlich – Katzen mögen das typische Herbstwetter gar nicht. Viel lieber legen sich die Stubentiger am Ofen oder an der Heizung hin und verschlafen den Großteil des Tages. Denn im Herbst und Winter schalten Katzen einen Gang zurück. Auch die Streifzüge durch die Umgebung werden eingeschränkt.

 

Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Denn die Vorfahren der Hauskatze waren richtige Steppentiere, die voll auf Trockenheit und Wärme eingestellt sind. Statt bei Minustemperaturen oder bei Nässe herumzustromern, mögen es die Katzen lieber warm und kuschelig.

 

Ein gemütliches Zuhause schaffen Sie für Ihren Stubentiger am besten, wenn sie in Ihrer Wohnung mehrere warme Plätze zum Schlafen und Dösen anbieten. Das kann ein kuscheliges Katzenkissen auf der Fensterbank, am Kamin oder neben der Heizung sein. Rollt sich ihre Katze darauf zusammen, ist ihr eher kalt. Wird der Samtpfote zu warm, wird sich ordentlich gestreckt und auch schon mal ein kühleres Plätzchen gesucht.

 

Nach dem Strecken und Gähnen ist die Katze wieder bereit zum Spielen. Ideal ist hier der Kratzbaum, auf dem Sie beispielsweise Leckerlis verteilen. Auch ein kleiner, dort befestigter Ball an einem Gummiband wirkt Wunder. Mit dem Spiel fördern Sie nicht nur die Bindung zu Ihrem Tier, auch der Kreislauf bleibt so bei Ihrem Stubentiger in Schwung.

 

Wichtig ist die regelmäßige Fellpflege. Unterstützen Sie Ihre Katze mit einer entsprechenden Fellpflegebürste. Das erleichtert bei dem Stubentiger den Fellwechsel zum Winter. Lose Haare werden so direkt mit der Bürste entfernt. Die Katze schleckt bei ihrer eigenen Fellpflege mit der Zunge so weniger Haare ab, so dass im Magen die Bildung von Haarballen vorgebeugt wird. Das Bürsten hat aber noch einen anderen Effekt. So werden die Haut und die Muskulatur durchblutet und der Stoffwechsel angeregt.

 

Ist Ihre Samtpfote eine richtige Freilaufkatze, wird sie im Herbst oder Winter zwar hauptsächlich im Haus bleiben. Geht sie aber dennoch ins Freie, sollte sie immer auch die Möglichkeit haben, wieder ins Warme zurückzukommen. Am besten eignen sich hierfür Katzenklappen in der Tür. Können diese nicht angebracht werden, sollte man der Katze draußen immer auch eine Rückzugsmöglichkeit schaffen – beispielsweise in einem zugfreien Schuppen mit einer trockenen und warmen Kuscheldecke. Denn ist die Katze zu lange bei Minustemperaturen draußen, drohen Blasenentzündungen und Infekte.

 

Haben Sie es für Ihre Katze im Herbst und Winter schön gemütlich eingerichtet und alles vorbereitet, wird es Ihre Samtpfote danken - schnurrend natürlich.

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