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Der Mops – ein Freund fürs Leben Fröhlich, intelligent, gesellig, robust - so beschreiben Mops-Halter ihre Hunde. Und sie versprechen damit nicht zu viel! Wer sich einen Mops anschafft, gewinnt einen Freund fürs Leben. Er ist ein echtes Familienmitglied, gerne will er immer und überall dabei sein.

Auch für Familien mit Kindern ist er der ideale Hund, denn der Kleine ist ein echter Kinderfreund. Er ist sehr selten aggressiv und kann auch gut mit anderen Tieren vergesellschaftet werden.  Außerdem strahlt er trotz seiner geringen Größe Würde und Charme aus. Nicht umsonst ist er zum Mode-Hund avanciert.

 

Das Fell des Mopses ist glatt, kurz und weich-glänzend. Das Farb-Spektrum reicht von einfarbig schwarz über silbergrau bis zu verschiedenen seige Nuancen. Seine kleinen Knopf-Ohren fallen nach vorne und bilden den Rahmen für sein niedliches Gesicht. Dazu passen auch die leicht hervorstehenden Augen. Absolutes Erkennungsmerkmal jedoch ist seine Nasenfalte – diese macht den Mops erst zum Mops.

 

Der Mops stammt vermutlich aus China. Man mag es glauben oder nicht - aber er wurde dort vor etwa 2000 Jahren aus doggenähnlichen Hunden gezüchtet. Es war das Privileg des Kaisers ihn besitzen und anfassen zu dürfen. Man vermutet, dass die Hunde, die nicht zur Weiterzüchtung geeignet waren, von den Züchtern teuer an das chinesische Volk verkauft wurden. Der Mops war also damals schon begehrtes Status-Symbol.

Der Mops in der Kultur

 

In Winnenden gibt es ein Denkmal, das an den Mops des Herzogs Karl Alexander von Württemberg erinnert. Hund und Herrchen verloren sich 1717 in einer Schlacht um Belgrad. Der Mops vollbrachte der Sage nach die Leistung allein zum Schloss nach Winnenden zurückzulaufen.
Prinz Wilhelm der I. soll dem Mops „Pompey“ sein Leben verdanken. 1570 im Heerlager bei Hermigny hat er sein Herrchen durch lautes Bellen geweckt und so vor einem Mordanschlag gerettet.
Zu guter Letzt noch eine schöne Anekdote: Als Wilhelm III. und Maria II 1688 nach England kamen nahmen sie natürlich ihre Möpse mit. Der englische Adel verliebte sich auch gleich in die drolligen Gesellen und kurz später besaß die gesamte englische Aristokratie Möpse.

 

Der Mops  ist eben nach wie vor ein besonderer Hund für besondere Menschen.


Lesen Sie weitere Infos über einen anderen kleinen Hund, den Havaneser.

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