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Bewegung und Hundesport

Körperliche Belastbarkeit – Bewegung des Hundes im Frühjahr

Ratgeber: Bewegung und Hundesport

Fragestellung:
Unser Hund geht bei Kälte und Nässe nicht gerne raus. Daher haben wir im Winter die Gassigänge mit ihm auf das Nötigste beschränkt. Jetzt im Frühjahr ist seine Bewegungsfreude wieder zurückgekehrt und er kann gar nicht genug spielen und toben. Meine Frage nun: Kann ihm zu viel Bewegung schaden?

Tierärztin Barbara Welsch:
Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Ansicht, dass Tiere instinktiv ihre körperlichen Grenzen kennen und schon aufhören sich zu bewegen, wenn es zu viel wird, können sich Hunde tatsächlich körperlich überfordern. Folgen solch einer Überforderung können dann Muskelkater, Zerrungen, Bänderrisse und sogar Übermüdungsbrüche der Knochen sein. Für untrainierte Hunde, die nach einem gemütlichen Winter auf dem Sofa wieder draußen toben, ist das Risiko einer körperlichen Überforderung besonders hoch. Daher sollte man den Hund im Frühjahr nur langsam hochtrainieren.

Die körperliche Belastbarkeit der Tiere hängt dabei stark von ihrer Rasse, ihrem Alter, dem Gesundheits- und dem Trainingszustand ab. Daher können hier keine pauschalen Empfehlungen zu Dauer und Art der Bewegung gegeben werden. Eine Faustregel besagt jedoch, dass Hunde nie bis zur Erschöpfung laufen oder spielen sollten. Wenn die Tiere hecheln, sollte eine kurze Pause eingelegt werden, bis sich ihre Atmung wieder beruhigt hat. Hunde, die gar keine Ruhe geben mögen, kann man versuchen mit Gehorsamsübungen, Suchspielen oder anderen mentalen Herausforderungen „müde“ zu machen. In Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt gibt es jede Menge spannendes Zubehör für die mentale Beschäftigung Ihres Vierbeiners.

Ausdauersport für Hunde – worauf kommt es an?

Ratgeber: Bewegung und Hundesport

Fragestellung:
Ich möchte mit meinem Hund Ausdauersport machen, worauf muss ich achten?

Tierärztin Barbara Welsch:
Bevor Sie anfangen, mit Ihrem Hund ernsthaft zu trainieren, sollten Sie ihn von einem Tierarzt untersuchen lassen. Wichtig ist, dass Herz, Kreislauf und Atmungssystem gesund sind und sein Bewegungsapparat ausgewachsen und leistungsfähig ist. Beginnen Sie dann mit kleinen Einheiten, zum Beispiel fünf Minuten leichtem Trab im Wechsel mit fünf Minuten flottem Schritt über zwanzig Minuten, und steigern Sie die Anforderungen erst, wenn Ihr Hund das bisher Verlangte spielend meistert. Wärmen Sie sich und Ihren Vierbeiner vor jedem Training mit Lockerungsübungen und einem kurzen Spaziergang im flotten Schritt auf und lassen Sie Ihr gemeinsames Training langsam ausklingen.

Wenn der Gang Ihres Hundes sich verändert, er vielleicht lahmt oder er immer langsamer wird, hechelt oder andere Symptome von Überanstrengung zeigt, müssen Sie das Training jedoch sofort abbrechen und einen Tierarzt aufsuchen, falls sich der Hund nicht binnen zehn Minuten vollständig erholt. Bei intensivem Training über eine längere Zeit sollten Sie auch über eine Anpassung der Fütterung nachdenken. Lassen Sie sich am besten von Ihrem ZOO & Co. Experten beraten.

Unsere Themenbereiche im Überblick

Bewegung und Hundesport

Die meisten Hunde wünschen sich bekanntlich Halter, die viel mit ihnen unterwegs sind, ihnen Auslauf gönnen und sie körperlich fordern sowie fördern. Ausreichend Bewegung ist für die Gesundheit Ihres vierbeinigen Freundes schlicht unerlässlich. In dieser Rubrik unseres tierärztlichen Ratgebers gibt die Expertin Barbara Welsch Antworten auf Fragen rund um die Themen Bewegung und Hundesport. Erfahren Sie hier beispielsweise mehr über die körperliche Belastbarkeit und worauf es beim Ausdauersport mit Hunden ankommt.

Erste Hilfe beim Hundenotfall

Ganz gleich, ob es sich um einen Notfall bei einem Menschen oder einem Hund handelt, die Ruhe zu bewahren ist eines der obersten Gebote in einer solchen Situation. Was Sie bei einem echten Hundenotfall wie einer Stöckchenverletzung, einem akuten Hitzeschlag oder einem Erstickungsanfall sonst noch tun können, erfahren Sie in diesem Bereich unseres tierärztlichen Ratgebers. Die Expertin Barbara Welsch geht hier auf typische Notfallsituationen ein und gibt wertvolle Handlungshinweise.

Hundekrankheiten und Parasiten

Tatsächlich besitzen unsere vierbeinigen Freunde in aller Regel ein sehr gutes Abwehrsystem und werden häufig deutlich weniger von Krankheiten geplagt als ihre menschlichen Halter. Dennoch können natürlich auch Hunde krank werden. Dann ist es vorteilhaft wenn Sie wissen, wie Sie Ihrem treuen Begleiter helfen können. Tierärztin Barbara Welsch gibt im Folgenden wertvolle Ratschläge zu typischen Hundekrankheiten sowie dem Befall von Parasiten. Erfahren Sie mehr über Hautprobleme, die Wasserrute oder Pilzinfektionen.

Pflege und Vorsorge beim Hund

Es geht nicht allein um das Verwöhnen des vierbeinigen Begleiters – obgleich ihm das wohl gut gefallen würde. Im nachfolgenden Bereich unseres tierärztlichen Ratgebers erfahren Sie mehr über die richtige Pflege und Vorsorge beim Hund. Die Expertin Barbara Welsch beantwortet darin Fragen zu der korrekten Pflege von Hundeohren, wann Hundekleidung sinnvoll ist oder was es mit dem sogenannten Kastrations-Chip auf sich hat. Lesen Sie jetzt mehr und geben Sie Ihrem tierischen besten Freund die Aufmerksamkeit, die er sich wünscht und benötigt.

Körper und Ernährung des Hundes

Ein wichtiger Aspekt bei der Gesundheit Ihres Hundes ist die Ernährung. Was kann er problemlos fressen und wovon sollten Sie ihn lieber fernhalten? Diese und andere wichtige Fragen beantwortet Ihnen die Tierärztin Barbara Welsch in diesem Ratgeber. Außerdem geht es um den Körper Ihres vierbeinigen besten Freundes. Erfahren Sie jetzt beispielsweise mehr über den Zahnwechsel oder die Scheinträchtigkeit bei Hündinnen.

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