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Meerwasser Nano-Aquarien Das Wort „Nano“ leitet sich vom griechischen Wort für Zwerg ab und Nano-Aquarien sind in der letzten Zeit der neueste Trend in der Aquaristik. Im Süßwasserbereich sind die kleinen, nur 10 – 30 Liter fassenden Aquarien, besonders für die Pflege von Garnelen und Pflanzenlandschaften geeignet.

Aber auch als Meerwasseraquarium sind kleine Aquarium viel mehr als nur eine Notlösung in kleinen Wohnungen, denn durch die Vielzahl an geeigneten Tieren und durch die Stabilität eines Meerwasser-Aquariums macht die Nano-Meerwasseraqquaristik besonders viel Freude. Die Technik ist einfacher als in einem großen Meerwassersystem und es genügt eine Heizung für die tropische Aquarientemperatur von 25°C und ein Filtersystem. Dieses kann entweder mit einem Eiweißabschäumer, ein Spezialfilter der organische Belastungen entfernt, oder als herkömmlicher Filter betrieben werden. Ohne Eiweißabschäumer sollte eine hochwertige Aktivkohle zur zusätzlichen Wasserfilterung eingesetzt werden, die alle 4 Wochen ausgetauscht wird. Die biologische Stabilität erhält ein Nano-Meerwasseraquarium durch den Riffaufbau mit Lebendgestein, welches bereits die benötigten Bakterien und Mikrooganismen aber auch noch eine Fülle von Rifflebewesen enthält. In der Einfahrphase von ca. 4 Wochen, in der sich nur Lebendgestein im Aquarium befindet, ist das Lebendgestein wie eine biologische Wundertüte: Schnecken, Muscheln, Krebse, Seesterne und manchmal sogar Krabben erscheinen scheinbar aus dem Nichts und besiedeln den neuen Lebensraum.

Eine Vielfalt, die dem Artenspektrum eines Süßwasseraquariums weit überlegen ist. Nach der Einfahrzeit kann dann das Mini-Riff nach und nach mit Niederen Tieren besetzt werden: Krustenanemonen, pumpende Xenia, Scheibenanemonen, Schwämme aber auch höhere Algen wie Caulerpa lassen ein tropisches Mini-Biotop entstehen. Die Pflege von riffbildenden Steinkorallen in einem Nano-Aquarium ist schwierig, weshalb diese Tiergruppe keinen Einzug finden sollte. Einsiedlerkrebse und Garnelen sind als Tierbesatz hervorragend geeignet und besonders hübsch und interessant sind die als „Sexy-Shrimps“ bezeichneten Garnelen, die ihren Namen von der wackelnden Bewegung ihres Hinterkörpers haben.

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