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Im Portrait - Zebrabärbling (Brachidanio rerio) Der Zebrabärbling ist ein sehr lebhafter und im Schwarm leicht zu pflegender Aquariumfisch. Die Fische werden bis zu 6 cm groß und benötigen als recht schwimmfreudige Vertreter ihrer Gattung Aquarien von 60 cm Länge aufwärts. Es sollte viel freier Schwimmraum geboten werden, der Hintergrund wird dicht bepflanzt, vor allem mit feinfiedrigen Pflanzen, an denen die Fische ihre Eier ablegen.

Zebrabärblinge sind Schwarmfische und sollten daher nicht einzeln oder in zu kleinen Gruppen gehalten werden. Ein kleiner Schwarm von mindestens 7 Exemplaren als Minimum ist angebracht. Sie vermehren sich auch im Aquarium, sofern die Zebrabärblinge nicht mit allzu räuberischen Fischen vergesellschaftet werden. Als typische Fische der oberen Wasserschichten passen sie zu Keilfleckbarben, Titteyabarben aber auch Pracht- und Sumatrabarben. Allerdings dürfte in deren Gesellschaft der Nachzuchtsegen im Aquarium zahlenmäßig äußerst gering ausfallen. Zebrabarben sind Allesfresser, die auch gelegentliche Gaben von Lebendfutter sehr schätzen. Die geplante Zucht ist relativ einfach. Etwa einen Tag vor dem geplanten Ablaichen, werden die Zuchttiere, zuerst die Weibchen und sodann einige Stunden später die Männchen, in ein vorbereitetes Zuchtbecken mit geringem Wasserstand (10 bis 15 cm) und frisch angesetztem Wasser überführt, das reichlich mit feinfiedrigen Pflanzen (eventuelle auch schwimmend) bestückt ist.

Wie unterscheidet man die Geschlechter?

Die Weibchen unterscheiden sich von den Männchen durch ihren deutlich stärkeren Leibesumfang, die Männchen sind wesentlich schlanker. Abgelaicht wird meist in den frühen Morgenstunden, die etwa 400 bis 500 Eier werden in das Pflanzendickicht abgestreift. Nach ca. zwei Tagen schlüpfen die Jungfische, die mit Staubfutter, fein zerriebenem Trockenfutter und in den ersten Tagen auch mit Protogen Granulat sowie Liquifry gefüttert werden. Sie wachsen schnell heran und bieten meist keine Probleme in der Aufzucht. Die ideale Wassertemperatur zur Pflege aber auch zur Zucht liegt wohl zwischen 23 und 25 Grad Celsius. Auffallend ist die Gattentreue dieser Fische, sie laichen meist nur mit einem bestimmten Partner ab.

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