Wer hat an der Uhr gedreht?!
Wie Sie Ihrer Samtpfote die Zeitumstellung erleichtern
Alle Jahre wieder drehen wir Ende März erneut an der Uhr: Abends ist es dann länger hell, morgens müssen wir zunächst etwas länger auf die ersehnte Sonne warten. Auch für unsere „Gewohnheitstierchen“ ist das erst mal eine Umstellung – das fängt schon bei den Fütterungszeiten an …
Ihrer Samtpfote zu helfen, sich an die geänderten Essenszeiten zu gewöhnen, ist keine Hexerei. Zumal die Umstellung auf Sommerzeit für die Katze eher von Vorteil ist, da sie ihr Futter eine Stunde früher als üblich serviert bekommt.
„Katzen haben eine ganz gut ausgeprägte ‚innere Uhr‘ und schätzen ihre Gewohnheiten wie zum Beispiel die pünktliche Mahlzeit. Dabei fallen Zeiten von einer Stunde aber nicht so ins Gewicht, dass nun gleich die totale Verwirrung ausbricht“, erklärt Katzenexpertin und Ratgeberautorin Brigitte Eilert-Overbeck aus Hamburg auf der ivh-Plattform. „Am besten macht der Katzenhalter kein großes Aufheben davon.“
Hilfreich kann es sein, über ein paar Tage hinweg die Fütterungszeiten um jeweils 10 bis 15 Minuten vorzuziehen. So gewöhnen sich die Tiere sachte um.
Winterzeit etwas schwieriger
Die Umstellung auf die Winterzeit ist in den ersten Tagen etwas schwieriger: „Meine Erfahrung ist, dass Katzen im Winter etwas empfindlicher auf die Änderung der Gewohnheiten reagieren und ihren Menschen vor Hunger und Ungeduld schon mal ein paar Tage zum Aufstehen antreiben können. Da reicht das Repertoire vom lauten Miauen über unaufhörliches Schnurren bis zum Hopsen auf dem Bett“, erzählt Eilert-Overbeck (Quelle: ivh).





