Vögel am Futterhäuschen
Im Winter können wir viele Vögel an unseren Futterhäuschen im Garten beobachten. Im freunde Magazin haben wir Ihnen schon einige vorgestellt – hier sind noch weitere gefiederte Artgenossen:
Die Goldammer
Ihren Ruf „tzi Tzi düh“ hört man eher selten an unseren Futterhäuschen. Da sie versteckt in Gehölzen und Hecken lebt, ist sie recht unbekannt. Erkennen kann man sie an ihrem goldgelben Gefieder, das auf den Flügeldecken brauch-grau gefärbt ist. Auf dem Bauch sind feien rotbraune Striche. Sie hat ziemlich lange, dunkelbrauch gefärbte Schwanzfedern. Gerne frisst sie Leinsamen oder Getreidekörner.
Der Kleiber
Der Kleiber zieht seine Jungen in Höhlen oder Nistkästen groß. Weil aber da die Einflugslöcher meist zu groß sind, klebt er sie mit einem Gemisch aus Erde und Speichel zu. Er frisst gern Eicheln, Bucheckern und Nadelholzsamen, nimmt aber auch gerne Haselnüsse, Kürbis-, Apfel- und Sonnenblumenkerne.
Übrigens: Er ist der einzige heimische Vogel, der am Stamm mit Kopf voran und abwärts klettern kann. Zu erkennen ist er am blau-grauen Rücken, dem orangefarbenen Bauch und der schwarzen Augenbinde.
Der Diestelfink (Stieglitz)
Seinen Namen hat er seiner Leibspeise zu verdanken: Distelsamen. Diese findet er auch im Winter. Am Kopf ist er rot, weiß und schwarz gefärbt. Der Rücken ist braun, der Bauch weiß. Die Flügel sind schwarz mit einem gelben Band. Am Vogelhäuschen freut er sich über Haferkörner oder kleine Sämereien.


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