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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Werden Sie zum Katzen-Innenarchitekten Selbst in der „kleinsten Hütte“ ist es zu haben: Das große Glück mit einer Katze zusammenzuleben. Auch Katzenfreunde, die nur wenig Platz in ihren Wohnungen haben, müssen auf die angenehme Gesellschaft einer Samtpfote nicht verzichten. Denn für das Wohlbefinden der Stubentiger ist weniger die zur Verfügung stehende Fläche als vielmehr die Raumstruktur entscheidend ...

Als begeisterte Kletterer und phänomenale Hoch- und Weitspringer nutzen Katzen bevorzugt die dritte Dimension des Raums - die Höhe. Ein relativ kleines Zimmer, in dem die Katze sich auf mehreren Ebenen bewegen kann, ist daher für das Tier anregender als eine große Halle, in der es sich nur auf dem Boden aufhalten kann.

Die verschiedenen Ebenen entstehen zum Teil schon durch die Einrichtung des Zimmers: Freie Plätze auf Fensterbänken, Regalen oder Schränken sind bevorzugte Aussichtsplattformen für die Katze. Ein Kletter- und Kratzbaum schafft weitere Flächen und gibt dem Tier die Gelegenheit, seine Krallen zu pflegen. Auch Raumteiler und -nischen machen ein Zimmer zu einem interessanten Lebensraum für Katzen.

Sehr wichtig sind höhlenartige Verstecke, in die sich das Tier zurückziehen kann, wenn es Ruhe haben möchte. Ein einfacher bis auf eine Einstiegsluke geschlossener Katzenkorb ist hervorragend dafür geeignet. Auch auf der Katzentoilette sind die kleinen Tiger gerne ungestört. Für das Örtchen sollte daher ein besonders ruhiger Standort gewählt werden.

Katzen, die in einer Wohnung aufgewachsen sind, vermissen keinen Freilauf, wenn sie die Möglichkeit haben, ihre natürlichen Verhaltensweisen im Spiel auszuleben. Mit der Jagd nach einem Tischtennisball, dem Zerfetzen von etwas zerknülltem Papier oder dem Angeln nach ein paar Futterbrocken, die in einer Pappschachtel versteckt sind, können sich die Tiere selbst beschäftigen. Am schönsten ist es für sie jedoch, wenn ihr Mensch nach einem langen Arbeitstag ausgiebig mit ihnen spielt und schmust.

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