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Presse-Bereich: Aktuelles aus der ZOO & Co. Welt

Liebe & Zuneigung für betagte Stubentiger Wann ist eine Katze alt? Manche Tiere sind bis ins hohe Alter vital, andere plagen sich schon früher mit Zipperlein. Für den Halter bedeutet dies, seinen Stubentiger genau zu beobachten, sich gegebenenfalls auf seine neuen Bedürfnisse einzustellen und ihm viel Liebe und Zeit zu widmen.

Alternde Katzen erkennen wir nicht unbedingt an der Zahl der Lebensjahre. „Ein Katzenjahr sind sieben Menschenjahre“, heißt es, doch Katzen sind bereits mit einem Jahr geschlechtsreif, erreichen mit zwei bis acht Jahren das beste Alter, sind mit bis zu 16 Lebensjahren aber immer noch mit einem 60-jährigen Menschen vergleichbar. Sie nehmen sich quasi mehr Zeit zum Altern als wir Menschen.

Ältere Katzen sind insgesamt weniger aktiv, schlafen länger und haben ein gesteigertes Schmuse- und Wärmebedürfnis. Dem sollte der Halter mit ausgiebigen Schmusestunden, mit Geduld und Verständnis entsprechen. Veränderungen gefallen dem alternden Stubentiger nicht, stattdessen wird auf einen verlässlichen Alltagsrhythmus Wert gelegt.

Ganz wie bei uns Menschen stellt sich bei Katzen im Alter manches Zipperlein ein. Da klappt es mit der Mobilität nicht mehr so ganz, Hör- und Sehvermögen lassen nach. Der Mensch kann – zum Teil – helfen. Ein kleiner Hocker als Treppe zum Aussichtspunkt auf dem Fensterbrett etwa macht es der Mieze leichter, den Lieblingsplatz zu erreichen. Wenn das Tier als Freigänger nicht mehr so häufig spazieren geht, lassen Sie ihm seinen Willen – mehr Ruhe gehört zum kätzischen Seniorenalltag einfach dazu.

Den Tierarzt sollten ältere Katzen regelmäßig besuchen. Er überprüft die Zähne auf Zahnstein und kann bei der Erstellung eines Futterplans helfen. Denn während manche Tiere schmaler werden, legen andere im Alter zu. Fett auf den Rippen jedoch belastet die Gelenke, zu wenig Figur hingegen führt womöglich zu Mangelerscheinungen.

Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag können schmale Katzen zum Fressen animieren, bei fülligen Katzen kann der Halter die Nahrungsaufnahme und das Gewicht besser kontrollieren. Katzenfutter speziell für ältere Katzen ist sinnvoll – mit dem Alter wird das Futter vom Körper nicht mehr so gut verwertet, weshalb Seniorenfutter beispielsweise eine höhere Menge an Vitaminen enthält.

Ein guter Indikator für Gesundheit ist auch das Fell. Bei älteren Katzen kann es sein, dass sie nicht mehr ganz so gelenkig sind und es mit dem Putzen nicht so gut klappt. Ihre Mieze wird es Ihnen deshalb danken, wenn Sie mit regelmäßigem Bürsten nachhelfen.

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